Hier ist dein Platz, um den Angehörigen dein Beileid zu bekunden, deiner eigenen Trauer Ausdruck zu verleihen oder ihr einige letzte Worte des Abschieds mitzugeben.
Die Trauerfeier war Sonntag, 18. Juli 2021, um 12 Uhr auf dem Jüdischen Friedhof HH-Ohlsdorf, Ilandkoppel 68 in Hamburg-Ohlsdorf.
Noch bis vor wenigen Monaten hast du Musik gemacht: gegen die Intoleranz und gegen das Vergessen. Lautstark und kräftig hast du dich bis zuletzt eingemischt. Nun ist dir die Kraft ausgegangen und du bist friedlich eingeschlafen: Esther Bejerano. 1997 hast du mit Peter Gingold den „Appell an die Jugend“ verfasst und ihn 2005 zum 60. Tag der Befreiung erneuert. Vertrauen auf die Jugend und die Bitte, mit Klauen und Zähnen das Kostbarste der deutschen Geschichte zu verteidigen: die Errungenschaften des antifaschistischen Widerstandes. Du hast es mit Deiner Authentizität vorgelebt. Jetzt ist es an uns, deine Botschaften als Vermächtnis zu nehmen und weiterhin dafür zu kämpfen. Gegen Hass, Rassismus und Rechtsentwicklung. Dein Mut und ungebrochener Optimismus ist nicht zu ersetzen. Wir vermissen dich sehr. In Gedanken sind wir bei den Angehörigen, dem Auschwitz-Komitee und den Organisationen, mit denen sich Esther eng verbunden fühlte. Holger Schultze Willi-Bredel-Gesellschaft – Geschichtswerkstatt e. V. Hamburg-Fuhlsbüttel
Noch bis vor wenigen Monaten hast du Musik gemacht: gegen die Intoleranz und gegen das Vergessen. Lautstark und kräftig hast du dich bis zuletzt eingemischt. Nun ist dir die Kraft ausgegangen und du bist friedlich eingeschlafen: Esther Bejerano.
1997 hast du mit Peter Gingold den „Appell an die Jugend“ verfasst und ihn 2005 zum 60. Tag der Befreiung erneuert. Vertrauen auf die Jugend und die Bitte, mit Klauen und Zähnen das Kostbarste der deutschen Geschichte zu verteidigen: die Errungenschaften des antifaschistischen Widerstandes.
Du hast es mit Deiner Authentizität vorgelebt.
Jetzt ist es an uns, deine Botschaften als Vermächtnis zu nehmen und weiterhin dafür zu kämpfen. Gegen Hass, Rassismus und Rechtsentwicklung. Dein Mut und ungebrochener Optimismus ist nicht zu ersetzen. Wir vermissen dich sehr.
In Gedanken sind wir bei den Angehörigen, dem Auschwitz-Komitee und den Organisationen, mit denen sich Esther eng verbunden fühlte.
Holger Schultze
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1997 hast du mit Peter Gingold den „Appell an die Jugend“ verfasst und ihn 2005 zum 60. Tag der Befreiung erneuert. Vertrauen auf die Jugend und die Bitte, mit Klauen und Zähnen das Kostbarste der deutschen Geschichte zu verteidigen: die Errungenschaften des antifaschistischen Widerstandes.
Du hast es mit Deiner Authentizität vorgelebt.
Jetzt ist es an uns, deine Botschaften als Vermächtnis zu nehmen und weiterhin dafür zu kämpfen. Gegen Hass, Rassismus und Rechtsentwicklung. Dein Mut und ungebrochener Optimismus ist nicht zu ersetzen. Wir vermissen dich sehr.
In Gedanken sind wir bei den Angehörigen, dem Auschwitz-Komitee und den Organisationen, mit denen sich Esther eng verbunden fühlte.
Holger Schultze
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