Am 10 Nov. 26 richtet das Auschwitz-Komitee seine traditionelle Veranstaltung aus zum Gedenken an die Pogromnacht 1938. Schwerpunkt ist die Geschichte des Hamburger Hafens im Faschismus, die gekennzeichnet war von Aufrüstung, Zwangsarbeit und Plünderung jüdischen Eigentums.
Wir trauern um Heidburg Behling (1939 – 2026)
Unsere Freundin und Mitstreiterin verstarb nach kurzer schwerer Krankheit am 30. April. Heidburg hatte ein wirklich großes Herz. Sie war mitmenschlich, immer dem nächsten zugewandt und empathisch gegenüber allen menschlichen Leiden. Gleichzeitig hatte sie einen feinen Humor und wusste das Leben zu genießen.
Zum Stillstand in der Realisierung des Dokumentationszentrums denk.mal Hannoverscher Bahnhof in Hamburg
Stellungnahme von Susanne Kondoch-Klockow, Vorsitzende des Auschwitz-Komitees in der Bundesrepublik Deutschland e. V.. Als Auschwitz-Komitee erwarten wir von der Stadt, dass sie sich ernsthaft und glaubwürdig für die Verwirklichung des Dokumentationszentrums Hannoverscher Bahnhof einsetzt – das verstehen wir als Teil einer gelebten städtischen Erinnerungskultur.
Die Last der Verantwortung und die Zeit der Unzumutbarkeiten
Stellungnahme von Helga Obens, Auschwitz-Komitee in der Bundesrepublik Deutschland e. V. zum Stillstand in der Realisierung des Dokumentationszentrums denk.mal Hannoverscher Bahnhof „Wird das Denkmal geachtet werden?“, sorgte sich im Mai 2017 Lucille Eichengreen bei der Einweihung des Gedenkortes. Ihre Familie war vom Hannoverschen Bahnhof in den Tod deportiert worden. Sie kann das nicht mehr überprüfen:…
Das Dokumentationszentrum denk.mal Hannoverscher Bahnhof darf nicht scheitern!
In Sorge um den Stillstand in der Realisierung des Dokumentationszentrums denk.mal Hannoverscher Bahnhof haben 44 Personen, die seit Jahrzehnten an der Verwirklichung dieses wichtigen Gedenkortes arbeiten, einen Appell an den Hamburger Senat und den privaten Investor gerichtet.
