Stellungnahme von Susanne Kondoch-Klockow, Vorsitzende des Auschwitz-Komitees in der Bundesrepublik Deutschland e. V.. Als Auschwitz-Komitee erwarten wir von der Stadt, dass sie sich ernsthaft und glaubwürdig für die Verwirklichung des Dokumentationszentrums Hannoverscher Bahnhof einsetzt – das verstehen wir als Teil einer gelebten städtischen Erinnerungskultur.
denk.mal
Die Last der Verantwortung und die Zeit der Unzumutbarkeiten
Stellungnahme von Helga Obens, Auschwitz-Komitee in der Bundesrepublik Deutschland e. V. zum Stillstand in der Realisierung des Dokumentationszentrums denk.mal Hannoverscher Bahnhof „Wird das Denkmal geachtet werden?“, sorgte sich im Mai 2017 Lucille Eichengreen bei der Einweihung des Gedenkortes. Ihre Familie war vom Hannoverschen Bahnhof in den Tod deportiert worden. Sie kann das nicht mehr überprüfen:…
Das Dokumentationszentrum denk.mal Hannoverscher Bahnhof darf nicht scheitern!
In Sorge um den Stillstand in der Realisierung des Dokumentationszentrums denk.mal Hannoverscher Bahnhof haben 44 Personen, die seit Jahrzehnten an der Verwirklichung dieses wichtigen Gedenkortes arbeiten, einen Appell an den Hamburger Senat und den privaten Investor gerichtet.
ENDLICH ERINNERUNGSKULTUR ZEIGEN!
MEDIENMITTEILUNG AUSCHWITZ-KOMITEE IN DER BRD e.V.: Die Eröffnung des Dokumentationszentrums Hannoverscher Bahnhof lässt weiter auf sich warten!
ERKLÄRUNG zum Dokumentationszentrum denk.mal Hannoverscher Bahnhof
Weil alle es wollten, konnte eine Lösung gefunden werden für den Gedenkort Hannoverscher Bahnhof. Zugleich müssen wir feststellen, dass nach wie vor in Hamburg kein Gesamtkonzept für die Sicherung und Präsentation der Erinnerungsorte erkennbar ist.

