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Das Dokumentationszentrum denk.mal Hannoverscher Bahnhof darf nicht scheitern!

Erstellt am 26. Januar 202611. Februar 2026 von Auschwitz-Komitee

APPELL: In Sorge um den Stillstand in der Realisierung des Dokumentationszentrums denk.mal Hannoverscher Bahnhof haben 44 Personen, die seit Jahrzehnten an der Verwirklichung dieses wichtigen Gedenkortes arbeiten, einen Appell an den Hamburger Senat und den privaten Investor gerichtet.

Sehr geehrter Herr Erster Bürgermeister Dr. Tschentscher,
sehr geehrter Herr Müller-Spreer!

Als Personen, die sich seit über zwei Jahrzehnten für ein Dokumentationszentrum in der HafenCity zur Erinnerung an die von 1940 bis 1945 erfolgten Deportationen vom ehemaligen Hannoverschen Bahnhof einsetzen, sind wir tief besorgt über Nachrichten, wonach die Realisierung dieses Projekts gefährdet ist. Nichts weniger als die Glaubwürdigkeit der Stadt und die Vertragstreue des Investors stehen hier auf dem Spiel.

Ein kurzer Rückblick: Vor über 20 Jahren begann ein mehrjähriger Beteiligungsprozesses mit Kolloquien und Werkstattgesprächen. Mit dem Wettbewerb 2009 über die Gestaltung des Lohseparks, der Erarbeitung eines Grundkonzeptes und einer Modifikation des Masterplans HafenCity wurden im Doppelhaushalt 2011/2012 die Mittel für die Errichtung der Gedenk­stätte Hannoverscher Bahnhof bereitgestellt. Die HafenCity Hamburg GmbH verkündete, dass „die Fertigstellung des Dokumentationszentrums […] nach Sicherung der Finanzierung für 2012/2013 vorgesehen“ sei. Probleme bei der Grundstücksverfügbarkeit und der Realisierungsträgerschaft verzögerten das von einem Beirat begleitete Vorhaben um Jahre.

Im Zuge der Fertigstellung des Lohseparks entstand immerhin mit der Fuge entlang der Gleise und den Überresten des ehemaligen Bahnsteigs 2 ein Gedenkort mit Namenstafeln der über 8000 aus Hamburg deportierten Jüdinnen und Juden, Sintizze und Sinti, Romnja und Roma. Die Einweihung am 10. Mai 2017 fand bundesweit große Beachtung.

Auch erfolgte 2017 der Vertragsabschluss über das für das Dokumentationszentrum vorge­sehene Grundstück und dessen Bebauung mit einem Bürogebäude. Für die im Erdgeschoss geplante ca. 1000qm große Ausstellungsfläche wurde zwischen dem Käufer/Investor Harm Müller-Spreer und der Stadt ein Vertrag über ein 200 Jahre währendes mietfreies Dauernut­zungsrecht geschlossen. Der Bund sagte im Dezember 2018 eine 50-prozentige Förderung der Ausstellungserarbeitung zu.

Im Februar 2020 begann der Bau mit einem gemeinsamen Spatenstich. Sie, Herr Müller-Spreer, hoben in der anschließenden Veranstaltung hervor, dass dieses Bauvorhaben für Sie eine große Ehre und angesichts Ihrer eigenen Familiengeschichte auch eine innere Verpflichtung sei. Als Anfang 2021 die Medien über die geplante Vermietung der Büroflächen an die Firma Wintershall Dea AG berichteten, führte dies angesichts deren NS-belasteter Vergangenheit zu öffentlicher Kritik und Protesten. In dem daraufhin einge­leiteten Mediationsverfahren führte das Angebot des Investors, an einem eigenständigen Standort ein Ausstellungsgebäude im Rohbau auf seine Kosten zu errichten, zu einer Einigung. Sie, Herr Müller-Spreer, erklärten gegenüber dem Hamburger Abendblatt: „Es war mir ein Herzens­wunsch, das Dokumentationszentrum von der Seite ins Zentrum des Parks zu rücken und einen Lernort für künftige Generationen zu schaffen“.

Nachdem im April 2022 der Schenkungsvertrag abgeschlossen, das Dauernutzungsrecht aufgehoben und im März 2023 der Wettbewerb für das Solitärgebäude entschieden war, hätte nach Abschluss der erforderlichen Vergabeverfahren und plane­rischen Anpassungen der Bauantrag vorbereitet und gestellt werden können. Am 30. September 2025 teilte der Senat jedoch mit, dass derzeit die Planungsarbeiten ruhen, „da der Schenker diese bis zur Klärung steuerrechtlicher Fragen zur Absetzbarkeit seiner Aufwendungen unterbrochen hat“ (Drs. 23/1557).

Durch den bisher entstandenen Zeitverzug ist das noch überall genannte Eröffnungsdatum 2026/2027 inzwischen völlig illusionär. Wegen des Ablaufs der bereits bis 2026 verlängerten Frist für die Förderung des Ausstellungsvorhabens droht eine Rückzahlungsaufforderung des Bundes. Ein weiteres Problem: Der Schenkungsvertrag räumt für den Fall einer bis zum 28. Februar 2028 nicht vorliegenden Baugenehmigung beiden Seiten den Ausstieg aus dem Vertrag ein.

Das geplante Dokumentationszentrum Hannoverscher Bahnhof ist der bislang einzige Gedenkort in Norddeutschland, der Shoah und Porajmos  gemeinsam in den Blick nimmt und die Einbettung der rassistischen Ausgrenzung und der Deportationen in die national­sozialistische Gesellschaft zeigt. Trotz aller Fortschritte in der Gedenkstättenarbeit und Erinnerungskultur, von denen das im September 2023 vom Senat in die Bürgerschaft eingebrachte Gedenkstättenkonzept zu berichten weiß (Drs. 22/13023), droht Hamburg im Falle eines Scheiterns des Dokumentationszentrums in der HafenCity ein schwerer Schaden. Dass auch die allerletzten der wenigen Überlebenden der Deportationen den von ihnen erstrittenen Informationsort nicht mehr erleben werden, wäre schon tragisch und schwer hinnehmbar. Wenn aber in einer Zeit, in der vor dem Hintergrund des Anstiegs des Rechts­extremismus bei jungen Menschen die fehlenden Zeitgeschichtskenntnisse beklagt werden und zugleich die Forderungen nach einem Schlussstrich unter das Erinnern immer lauter werden, ein den Betroffenenverbänden und der Öffentlichkeit vielfach versprochenes Dokumentationszentrum ad acta gelegt würde, wäre dies für die Hamburger Erinnerungs­kultur eine Bankrotterklärung.

Der Hamburger Senat hat sich für den Wiederaufbau der infolge des Novemberpogroms von 1938 zerstörten Bornplatzsynagoge und für die Prüfung der Errichtung eines Jüdischen Museums als Orte für die Repräsentanz jüdischer Gegenwart und Geschichte ausgesprochen. Gerade weil es sich hierbei um „kein Holocaust-Museum“ handeln soll, gilt es, das Scheitern des Dokumentationszentrums zu verhindern. Ansonsten hätte die Vermittlung der Verfolgungs- und Deportationsgeschichte in Hamburg keinen Ort.

Die Hamburger Regierungsparteien haben in ihrem Koalitionsvertrag 2025 unter der Überschrift „Erinnern für die Zukunft“ erklärt: „Die vergangenen Jahre haben gezeigt, wie wichtig es ist, dass wir uns darum kümmern, das Bewußtsein für unsere historische Verant­wortung hochzuhalten. Unsere Erinnerungskultur ist eine wesentliche Grundlage unserer freiheitlichen und demokratischen Gesellschaft. Deshalb werden wir das Gedenkstätten­konzept systematisch umsetzen und insbesondere […] das Dokumentationszentrum Hanno­verscher Bahnhof realisieren.“ (Koalitionsvertrag SPD-GRÜNE vom 24. April 2025, S. 120)

Wir fordern deshalb Sie, Herr Dr. Tschentscher, und den Senat dazu auf, nicht wortbrüchig zu werden. Zugleich appellieren wir an Sie, Herr Müller-Spreer: Beenden Sie den Planungsstopp, stehen Sie zu Ihren im Schenkungsvertrag abgegebenen Versprechen und fügen Sie der Erinnerungskultur in Ihrer Heimatstadt Hamburg keinen weiteren Schaden zu!

Hamburg, den 27.01.2026

Read the English Version: The denk.mal Hannoverscher Bahnhof documentation centre must not fail!

Erstunterzeichnende


Wenn auch Sie den Appell unterstützen möchten, bitte hier klicken!

Dr. Linde Apel, Kuratorin der Ausstellung „In den Tod geschickt“, Beirat Dokumentationszentrum
Ruth Asseyer, Journalistin und Wegbegleiterin des Projektes

Frank Bajohr, Leiter des Zentrums für Holocaust-Studien am IfZ München

Michael Batz, Autor, Dokumentarstücke Hamburgische Bürgerschaft
Hanno Billerbeck, 2012-24 Pastor für Kirchliche Gedenkstättenarbeit Neuengamme
Christiane und Georg Chodinski, Vorstand VVN-BdA Landesverband Hamburg
Dr. Martin Doerry, Journalist und Historiker, Freundeskreis KZ-Gedenkstätte Neuengamme
Andreas Ehresmann, Leiter der Gedenkstätte Lager Sandbostel, Untersuchung der Bodenrelikte 2013-2014.
Prof. Dr. Stefanie Endlich, Mitwirkung an der Konzeptentwicklung, Jurymitglied im Wettbewerb Lohsepark
Gabriela Fenyes, Ehem. Vors. Jüdische Gemeinde Hamburg, Expertenrunde ab 2007
Prof. Dr. Detlef Garbe, Beirat Dokumentationszentrum

Christa Goetsch, 2. Bürgermeisterin a.D.

Norbert Hackbusch, Politiker, dem Projekt seit über 15 Jahren verbunden
Dr. Anna Hájková, Universität Warwick, Beraterin Dokumentationszentrum
Sabine Hanke, Familienangehörige von jüdischen Deportierten
Peter Hess, Stolperstein-Initiative, Konzeption Museum am Ort des ehem. Hannoverschen Bahnhof, 2007
Prof. Dr. Kirsten Heinsohn, komm. Direktorin der Forschungsstelle f. Zeitgeschichte in Hamburg
Ruben Herzberg, Kinder vom Bullenhuser Damm e.V., ehem. Vors. Jüdische Gemeinde Hamburg
Rudko Kawczynski, Rom und Cinti Union, Expertenrunde Hannoverscher Bahnhof, seit 2007
Cornelia Kerth, Bundesvorsitzende VVN-BdA, Beirat Stiftung Hamburger Gedenkstätten
Gottfried Kößler, ehem. Direktor Fritz Bauer Institut, Beirat Dokumentationszentrum
Susannne Kondoch-Klockow, Vorstandsvorsitzende Auschwitz-Komitee
Dr. h. c. Sonja Lahnstein-Kandel, Vorsitzende Stiftung step21 für Toleranz und Verantwortung
Prof. Dres h. c. Manfred Lahnstein, Bundesminister der Finanzen a. D.
Dr. Stephan Linck, Ev. Akademie der Nordkirche, Studienleiter Erinnerungskultur und Gedenkstättenarbeit
Prof. Dr. Katja Makhotina, Universität Erlangen-Nürnberg, Beirat Dokumentationszentrum
Dr. Beate Meyer, Beirat zur Ausstellung „In den Tod geschickt“, 2007–2009
Dr. Sylvia Necker, Baugeschichtliche Gutachten 2007–2009, Leitung LWL-Preußenmuseum Minden
Helga Obens, ehem. Vorstand des Auschwitz-Komitees (stellvertr. Vorsitzende)
Dr. Frank Reuter, Forschungsstelle Antiziganismus (Universität Heidelberg)
Dr. Ortwin Pelc, Abt.-Leiter „Juden in Hamburg“ Museum f. Hamb. Geschichte bis 2018
Marut G. Perle, Auschwitz-Komitee, Beirat Dokumentationszentrum
Dr. Ulrich Prehn, Gutachten 2007–2009, Technische Universität Berlin
Patrick Siegele, OeAD ERINNERN:AT, Wien, Beirat Dokumentationszentrum
Ulrike Sparr, M.A., Stolpersteine-Initiative Hamburg
Prof. Dr. Michael Wildt, Beiratsvorsitz Ausstellung „In den Tod geschickt“, 2007–2009
Ingo Wille, Stolperstein-Initiative Hamburg, Beirat Dokumentationszentrum
Ursula Wamser, Dokumentationsjournalistin, Übersetzerin der Lebenserinnerungen von Lucille Eichengreen
Dr. Wilfried Weinke, Publizist, Kurator zeitgeschichtlicher Ausstellungen

Arnold Weiss,Vors. Landesverein der Sinti in Hamburg, Beirat Dokumentationszentrum
Dr. Kim Wünschmann, Institut für die Geschichte der deutschen Juden

Andreas Wittenberg, Familienangehöriger von jüdischen Deportierten
Peter Mordechai Zamory, Sprecher Grüne Bürgerschaftsfraktion für Erinnerungskultur, 2020– 2025

Weitere Unterzeichnende bis 3.2.2026, 19 Uhr
Dagmar Lücke-Neumann, am Dokumentationszentrum Interessierte, Hamburg
Joachim Neumann, Stadtführer Jüdische Geschichte und Musikgeschichte der FHH, Hamburg
Dr. Iris Bork-Goldfield, (Ur-)Enkelin von den Nazis Verfolgten, Hamburg
Michael Rosenberg, Sohn von Irmgard Posner, die 1941 nach Minsk deportiert wurde, Hamburg
Dr. Marget Klockmann, Psychotherapeutin, Hamburg
Nicole Mettbach, Nachkomme von Deportierten, Hamburg
Christian Mettbach, Ehrenamtlicher, Hamburg
Heidemarie Kugler-Weiemann, Initiative Stolpersteine für Lübeck, Lübeck
Janina Meier, Nachfahrin eines Holocaust-Opfers, Hamburg
Stefan Wilbricht, Leitung KZ-Gedenkstätte Moringen, Moringen
Birgitt Meuschke, Hamburg
Peter Hofmann, Freundeskreis KZ-Gedenkstätte Neuengamme e.V., Hamburg
Gunhild Ohl-Hinz, Leiterin des St. Pauli-Archivs e. V., Hamburg
Kristina Patzelt, Selbstständige Kulturanthropologin, Hamburg
Ronja Hesse, Vorstand St. Pauli Archiv; Sprecherin Lagergemeinschaft Ravensbrück, Hamburg
Gabriele Amelung, Psychoanalytikerin; Kinder des Widerstands, Hamburg
Kim Kielau, Gedenkstättenpädagogin, Hamburg
Peter Meitcho Mettbach, Rentner, Hamburg
Eckhard Schilling, Freundeskreis KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Hamburg
George Klaus Harden, Nachkomme von Holocaust-Opfer, Hamburg
Prof. Dr. Barbara Vogel, Fachbereich Geschichte Universität Hamburg, Hamburg
PD Dr. Knud Andresen, Stellv. Direktor (komm.) Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg, Hamburg
Prof. Dr. Klaus Große Kracht, Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg, Hamburg
Rupert Marienfeld, Ahrensburg
Dr. Kerstin Thieler, Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg, Hamburg
Helena Kohler, St. Pauli-Archiv e.V.
Prof. Dr. Ina Lorenz, Ehem. Stellv. Direktorin am Institut für die Geschichte der deutschen Juden (IGdJ), Hamburg
Dr. Stefan Mörchen, Bremen
Milan Mentz, Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (FZH), Hamburg
Shlica Weiß, Akademisches Netzwerk der Sinti und Roma, Oststeinbek
Mandy Weiß, Erzieherin, Hamburg
Hila Latifi, Die Linke, Hamburg
PD Dr. Yvonne Robel, Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg, Hamburg
Holger Börgartz, Arbeitsgemeinschaft Neuengamme e. V. , Hamburg
M.M. Malina Emmerink, Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte, Hamburg
Thomas Hülse, Schulleiter a.D., Hamburg
Barbara Hartje, Vorsitzende Freundeskreis KZ-Gedenkstätte Neuengamme e.V.; Hamburg
Thomas Altmeyer, Studienkreis Deutscher Widerstand 1933-1945; Geschichtsort Adlerwerke, Frankfurt a.M.
Dr. Alina Just, wiss. Mitarbeiterin Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg, Hamburg
Katja Hertz-Eichenrode, Mitglied des Freundeskreises KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Hamburg
Dipl.-Kfr. Jana Laude, Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg, Hamburg
Marco Hosemann, Sprecher für Erinnerungskultur, Die Linke Fraktion in der Bürgerschaft, Hamburg
Jutta Beckmann, Auschwitz-Komitee, Hamburg
Bernhard Esser, Vorstand Freundeskreis KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Hamburg
Nicole Kornas, Freundin von betroffenen Familienangehörigen, Leipzig
Margaret Odefey-Tanck, Reinbek
Rolf Jonsson, Freundeskreis KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Hamburg
Ekkehard Fangohr, Hamburg
Nicole Mattern, Hamburg
Friederike Haufe, Taste for school, Hamburg
Udo Jolly, Schauspieler und Autor, Hamburg
Wolfgang Rick, Mitglied Ver.di, Freundeskreis KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Hamburg
Dr. Hans-Peter de Lorent, Publizist, Leitender Oberschulrat i.R., Hamburg
Gerd Gerhard, Schulleiter i.R., Pinneberg
Inge Mandos, Salomo-Birnbaum-Gesellschaft für Jiddisch e.V., Hamburg
Dr. h.c. Peter Daschner, Hamburg
Dr. John Meister, Mitglied Vorstand Deutsch-Israelische Gesellschaft Hamburg, Hamburg
Peter Kaufner, Finkenwerder Geschichtswerkstatt e.V., Hamburg
Alexandra Klar, Hamburg
Prof. Dr. Ingrid Sommerkorn-Abrahams, Emeritierte Professorin der Universität Hamburg, Hamburg
Sibylle Stoler, Jüdische Gemeinde Hamburg, Hamburg
Karsten Löffler, Deutsch-Israelische Gesellschaft Hamburg, Halstenbek
Heinz Winter, Mitglied Freundeskreis KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Schwarzenbek
Myriam Rix, Hamburg
Greta Lauk, Hochschule für Bildende Künste HfBK Hamburg, Hamburg
Michael Meineke, Hamburg
Torsten Appelstiel, Mitglied Freundeskreis KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Wurster Nordseeküste
Britta Freith, BFreith:Bessere Inhalte, Hamburg
Wolf Achim Wiegand, Journalist, Hamburg
Axel Kostrzewa, Arbeitskreis Kirchliche Gedenkstättenarbeit, Hamburg
Susanne Zdun, Lübeck
Angelika Burkhardt, Mitglied Freundeskreis KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Schönberg
Gerhard Lein, Säkulares Forum Hamburg e.V., Hamburg
Dr. Wolfgang Walter, Vorsitzender Spendenparlament Reinbek u. Umgebung, Mitglied AKENS, Hamburg
Uta König, Journalistin und Dokumentarfilmerin, München
Bernhard Stietz-Leipnitz, Initiative Stadthaus, VVN-BdA, DIE LINKE, Hamburg
Anna Unterstab, Designerin kritische Erinnerungskultur, BURG Kunsthochschule Halle, Hamburg
Andrea Gottschalk, Kirchlicher Arbeitskreis Neuengamme, Hamburg
Güven Polat, Directeur Sti. ‚LAGERHAUS G’ Heritage FOUNDATION, Hamburg
Hans-Joachim Klier, AG „Erinnerungs-Lernort f.d. Opfer der Hamb. Wohlfahrtsanstalten im NS“, Hamburg
Adelheid Schaedlich, Mitglied im Freundeskreis KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Hamburg
Maike Raap, Öffentlichkeitsarbeit in der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg, Hamburg
Michael Weigt, Freundeskreis KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Hamburg
Rainer Clasen, Mitglied Freundeskreis der KZ-Gedenkstätte Neuengamme e.V., Hamburg
Sabine Clasen, Mitglied Freundeskreis der KZ-Gedenkstätte Neuengamme e.V., Hamburg
Dr.med. Wolfgang Ram, Nachkomme, Bleckede
Hartmut Büchsel, VVN-BdA, Eckernförde
Dr. Karen Körber, Institut für die Geschichte der deutschen Juden, Hamburg
Paula Lange, Universität Wien, Mitglied Freundeskreis KZ-Gedenkstätte Neuengamme e.V., Wien
Theo Bruns, Geschichte-AG denkXmal der Fux eG, Hamburg
Hauke Heymann, Institut für die Geschichte der deutschen Juden, Hamburg
Eva Pruss, Lehrerin, Hamburg
Michael Schulzebeer, Einwohner*innenverein St. Georg, Hamburg
Kevin Vollbrich, Zubenannter Bürger Fraktion Die Linke Hamburg-Nord, Hamburg
Ina Rathje, Wirobski + Rathje GbR, Escheburg
Ronald Westphal, Deutsch-Israelische Gesellschaft Hamburg, Hamburg
Christin Koch, Mitglied Die Linke, Hamburg
Andrea Jolly, Hamburg
Oliver Fischer, M.A., Journalist, Buchautor, Hamburg
Detlef Grumbach, Christian-Geissler-Gesellschaft e.V., Hamburg
Jens Müller, Scharbeutz
Jörg Behrens, Hamburg
Gunter Buck, Geschichtswerkstatt Süderelbe, Hamburg
Christian Mangels, Historiker, Hamburg
Nicolas Schmetz, Hamburg
Wolfgang Kopitzsch, Stv. Vorsitzender Stiftungsbeirat SHGL, Hamburg
Dennis Becker, Lehrkraft, Hamburg
Dipl.-Ing. Wolf-Karsten Stange, Ehem. Initiative ‚Ein Gedenkraum für Neuengamme‘, Hamburg
Gertrud Timmermann, GEW-Mitglied, Hamburg
Carola Fichtner, Hamburg
Ivo Schmagler, Hamburg
Gisela Zieren, ehem. Pressereferentin, Freundeskreis KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Hamburg
Theda Ohling, Hamburg
Michael Kiel, Anwohner HafenCity, Hamburg
Renate Just, ehemalige Schulleiterin, Pinneberg
Simone Theophilus, Hamburg
Meike Ludzay, Hamburg
Annick Eckel, Mitglied in der AGN, Hamburg
Olga Gergart, Hamburg
Friedemann Wachsmuth, Hamburg
Nicole Hirt, Antifaschistin, Kenzingen
Caroline Harbert, Lehrkraft und Bürgerin, Hamburg
Mirko Czarnetzki, Lüneburg
Angela Christiani, Hamburg
Simon Wolter, Hamburg
Claudia Hillebrand, Vertriebsleitung Wallstein Verlag, Göttingen
Marion Kokerbeck, Hamburg
Paula Mittrowann, Illustratorin in der Erinnerungsarbeit, Hamburg
Katharina Stanik, Geschichtslehrerin Campusschule HafenCity, Hamburg
Lisa Grünhage, Oberstudienrätin am Campus HafenCity, Hamburg
Michael Reichmann, Pressesprecher der Kultusministerkonferenz, Hamburg
Sven Adebahr, Freundeskreis KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Börnsen
Julia Neuhaus-Penzek, Hamburg
Soraya Cengiz, Studentin, Hamburg
Katrin Michnikowski, Diakonin, Hamburg
Silvie Landwehr, Studienassessorin, Mitglied Freundeskreis KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Wedel
Dipl.-Soz. Liane Lieske, VVN-BdA, Hamburg, VEVON e.V., Hamburg
Sebastian Hammer, Stv. Leiter KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora. Nordhausen
Ilka Hoyer, Hamburg
Niels Beyer, Die Linke, Hamburg
Ulrich Kudlek, Rentner, Hamburg
Kirsten Tiegel, Rentnerin, Hamburg
Dr. med. Christian Weilandt, Oberarzt, Lübeck
Gunhild Margot, Freundeskreis KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Hamburg
Arndt Büthe, IT-Profi, Hamburg
Dipl.-Psych. Marlit Klaus, Die Linke, Hamburg
Nele Mangels, Studentin, Hamburg
Tom-Henri Schröder, Hamburg
Initiative Dessauer Ufer, Hamburg
Leon Mones, Berlin
Johanna Mangels, Köln
Dipl.-Ing. Rainer Behrens, Linksfraktion Wandsbek, Hamburg
Moira Lenz, Hamburg
Susanne Wald, Projektgruppe Italienische Militärinternierte in Hamburg 1943-45, Hamburg
Dr. Ulrich Gantz, Beirat Kirchliche Gedenkstättenarbeit, Hamburg
Ansgar Tonya Karnatz, Gedenkstättenpädagog*in, Projekt „Welche Stimme haben wir?“, Hamburg
Nathan Jariv, Hamburg
Jens Rosenberger, Förderverein Campus HafenCity e.V., Hamburg
Birgit Ziegenhirt, Hamburg
Marita Josephine Mayer, Filmemacherin, Hamburg
Elisabeth Habenicht, Hamburg
Margret Kuhrts-Bösche, Pensionärin, Hamburg
Annemarie Goldflam, Freundeskreis KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Hamburg
Beate Steinmeyer, Pensionärin, Hamburg
Henning Flinner, Guide Gedenkort denk.mal Hannoverscher Bahnhof, Hamburg
Inge Rohwedder, Demokratische Bürgerin, Hamburg
Bernhard Steinmeyer, Sozialwissenschaftler, Hamburg
Renate Gültzow, Salomo-Birnbaum-Gesellschaft für Jiddisch e.V., Hamburg
Christoph Mühlhans, Röperhof Verwaltung, Hamburg
Elisabeth Erbe, Rentnerin, Hamburg
Christin Laudon, Hamburg
Regine Christiansen, Dozentin, Hamburg
Rita Helf, Naturfreunde, Pinneberg
Jutta Gritti, Hamburg
Julius Buddenbohm, Hamburg
Heike Mews, Ahrensburg
Regina Freuer, Hamburg
Petra Meyer, Berlin
Liad Shadmi, M.A. freiberuflicher Designer, Hamburg
Barbara Hüsing, Kinder vom Bullenhuser Damm e.V., Hamburg
Hans Hansen, Lehrer i.R., Hamburg
Maren Hansen, Hamburg
Dr. Albert Scharenberg, Historiker, Berlin
Stefan Romey, Vorstandsvorsitzender Hamburger Stiftung Hilfe für NS-Verfolgte, Bad Bevensen
Antje Kosemund, VVN-BdA und Auschwitz-Komitee, Hamburg
Jan Christoph Herrmann, Die Linke, Hamburg
Jakob Michelsen, M.A., Historiker, Mitarbeiter Landesverein der Sinti in Hamburg e.V., Hamburg
Dr. Michael Just, Behörde f. Schule, Familie und Berufsbildung BFSB, Pinneberg
Jannis Hartmann, Mitarbeiter Projekt Hannoverscher Bahnhof, SHGL, Hamburg
Marion Raschke, Berufsschullehrerin und Oma gegen Rechts, Hamburg
Dipl.-Ing. Wilhelm Cloppenburg, Rentner, Hamburg
Katja Cloppenburg, Lehrerin, Hamburg
Elisabeth Rosa-Robra, VVN-BdA, Hamburg
Dr. Sina Sauer, Kulturanthropologin und Autorin „Ein Ort stört“, Hamburg
Benjamin Butschle, Lehrer, Hamburg
Antje Oltmann, Lehrerin, Hamburg
Ines Lessing, Für OMAS GEGEN RECHTS Alstertal-Walddörfer, Hamburg
Miriam Estner, Lehrkraft für Geschichte und Englisch, Hamburg
Anne Mann, Hamburg
Anja Böhler, Kulturwissenschaftlerin, Hamburg
Henning Dittmar, Betriebsrat, Ver.di, Hamburg
Alexander Scheinert, Hamburg
Dipl.-Psych. Margrit Mussil, Psychologische Psychotherapeutin, Bremen
Olaf Duge, ehem. MdHB Grüne und Jurymitglied für das Dokumentationszentrum
Artur Fischer-Meny, Hamburg
Bergit Falter, Hamburg
Jens Kemper, OStR, Lehr für Geschichte und Religion, Hamburg
Martyn Leder, Hamburg
Sabine Westermann, Hamburg
Conny Böttger, OMAS GEGEN RECHTS, Hamburg
Norma van der Walde, VVN-BdA, Auschwitz-Komitee, Mahnwache 9. November, Mit2wo, Buchholz/Nordheide
Phillip Malte Husemann, Mitglied VVN-BdA, Hamburg
Jutta Grohé, Hamburg
Susanne Leiding-Edler, AG Gedenken Bergedorf, Hamburg
Martina Erlenhof, Lehrerin, Hamburg
Michael Kress, HyCP Veddel Space, Hamburg
Prof. Dr. Ludwig Eiber, Universität Augsburg, München
Barbara Brix, Vorstand Freundeskreis KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Hamburg
Marvin Rupprecht, Nachfahre Holocaust-Opfer, Hamburg
Waltraut Seegers, OMAS GEGEN RECHTS Buchholz, Buchholz/Nordheide
Emanuela Danilewicz, Deutsch-Polnische Gesellschaft Bochum NRW e.V., Bochum
Paula Schepp Gonzalez, Hamburg
Bettina Heymann, Rentnerin, Börnsen
Werner Lang, Hamburg
Eberhard Marold, Hamburg
Sabine Krueger, Lehrerin, Hamburg
Eike Martin Thaden, Hamburg
Philipp Frerich, Hamburg
Rosa Kreis, Sozialarbeiterin, Hamburg
Linda Kirsch, Bildungsreferentin, Hamburg
Bettina Lütgerath, Hamburg
Anton Senner, Vorstandssprecher Bergedorfer Impuls-Stiftung, Hamburg
Lukas Janson, Studentische Hilfskraft bei Prof. Dr. Birthe Kundrus, Hamburg
Hans-Jürgen Menzel-Prachner, Vorsitzender IDA EHRE KV, Hamburg
Ralf Diez, Pastor i.R., DenkmalamOrt, Eckernförde
Manuel Rakers, Geschäftsführer MOTTE-Verein f. stadtteilbezogene Kultur-u. Sozialarbeit, Hamburg
Jessica Drosten, Kita Hamburg, Hamburg
Jacqueline Haber, Hamburg
Carmen Fernandez; Mitglied des Bezirks-Seniorenbeirats Eimsbüttel, Hamburg
Kai Fieguth, Jugendhilfereferent – SOAL e.V., Hamburg
Bert Lehsten, Angestellter, Hamburg
Antje Kurz, WillkommensKulturHaus der Gemeinde Ottensen, Hamburg
Ursula Mende, Beirätin Vereinigung Demokratischer Juristinnen und Juristen, Krefeld
Selma Witt, Hamburg
Daniel Fromme, Erziehungswissenschaftler, Hamburg
Werner Skrentny, Autor, Hamburg
Hannes Engl, Münzviertel vernetzt e.V., Hamburg
Bernt Wallenfels, Witzenhausen
Yohana Hirschfeld, Ehem. Leiterin Europäischer Tag d. jüdischen Kultur in Hamburg, Hamburg
Hans Hintze, ehem. Lehrkraft in Hamburg, Hamburg
Nadja Baumgärtner, Hamburg
Helmut Rüth, Initiative Gedenken in Harburg, Hamburg
Irmgard Nauck, Pastorin i.R., Pastorin der Nordkirche, Hamburg
Teresa Matthies, Hamburg
Andrea Bormann, Ehem. Mitarbeiterin der Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte, Hamburg
Yvonne Lehmann, Kostümbildnerin, Hamburg
Anja Schattschneider, Hamburg,
Béatrice Brossard, Erzieherin, Hamburg
Heidrun Fehling, Hamburg
Annette C. Langentepe, Unternehmerin, Hamburg
Beate Manowski, OMAS GEGEN RECHTS, Hamburg
Gudula Mebus, Fachseminarleiterin Geschichte/Politik i.R.; Hamburg
Andrea Cziesso, Mitarbeiterin der KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Hamburg
Janna Timm, Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (FZH), Hamburg
Joachim Land, Freundeskreis KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Ahrensburg
Manuela Grell, Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte (SHGL), Hamburg
Julius Gottschalk, Erzieher, Hamburg
Dr. Christoph Schottes, Edition Einwurf GmbH, Oldenburg
Martin Spruijt, Vorstand St. Pauli-Archiv e.V., Hamburg
Karen Stielow, Psychotherapeutin, Fintel
Mirja Senner, Kinderärztin, Hamburg
Dr. Jörg Herrmann, Evangelische Akademie der Nordkirche, Hamburg
Dr. Christian Gotthardt, Historiker, Hamburg
Kathrin Prick-Hoffmann, Hamburg
Gesina Pansch, Initiative Welcome to Eppendorf, Hamburg
Martina Druckenthaner, Hamburg
Reiner Heuzeroth, Hamburg
Marc Czichy, Leiter der KZ-Gedenkstätte Kaltenkirchen, Kaltenkirchen
Susanne Abraham, Hamburg
Tanja Löffler, Hamburg
Barbara Jochem, Hamburg
Dr. Gerd Krämer, Hamburg
Alfons Stielow, Rentner, Fintel
Gerd Schmidt-Mildner, Verein für Hamburgische Geschichte, Hamburg
Anna Ubbelohde, Hamburg
Sabine Maurer, Zeitzeugen Seniorenbüro Hamburg, Hamburg
Dr. med. Anna Staufenbiel-Wandschneider, IPPNW, Hamburg
Sönke Wandschneider, Pastor i.R., Hamburger Forum, Hamburg
Hildegard Thevs, Stadtteilarchiv Hamm, Hamburg
Reinhard Schulz, Geschäftsführer a.D., Hamburg
Steffen Maurer, Hamburg
Christiane Rahloff, KGR Christus Der Gute Hirte Wandsbek, Hamburg
Dr. Martine Letterie, Präsidentin Amicale Internationale KZ Neuengamme, Vorden (NL)
Clara Hetzel, Praktikantin beim Projekt Hannoverscher Bahnhof (Nov. 2022), Hamburg
Prof. Dr. Matthias Brandis, Kinderarzt, Ehem. Direktor Universitätskinderklinik Freiburg, Freiburg i.Br.
Mathias Hartmann, Hamburg
OMAS GEGEN RECHTS – Buchholz i.d.N., Buchholz/Nordheide
Sabine Niehaus, Düsseldorf
Cornelia Ernst, Hamburg
Andrea Dallek, Freiberufliche Erwachsenenbildung, Brokstedt
Thomas Käpernick, Vorsitzender AG Neuengamme e.V., Hamburg
Dr. Katja Happe, Leiterin KZ-Gedenkstätte Ladelund, Ladelund
Sigrund Schulze-Stadler, IPPNW, Hamburg
Cathrin Hartmann, Hamburg
Brigitte Drescher, Freundeskreis KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Hamburg
Cathleen Kliche, Hamburg

Weitere Unterzeichnende vom 3.2. bis 10.2.2026, 19 Uhr
Eike Stegen, Pressereferent Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz, Berlin
Dr. Robert Pfeiffer, Hamburg
Heie Kettner, Jurist, Regierungsdirektor, Hamburg
Ute Rippel-Lau, Mitglied der IPPNW, Hamburg
Thomas Berger, Hamburg
Flora Asseyer, Karlsruhe
Moritz Lautenbach-von Ostrowski, Lehrkraft, Hamburg
Dirk Thaysen, Hamburg
Patrick Stuckas, Hamburg
Solomon Ojelabi, Kiel
Stephan Kersch, Stv. Fraktionsvorsitzender Linksfraktion Hamburg, Hamburg
Marion Duhme, Freundeskreis KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Museum der Arbeit, Barsbüttel
Prof. Wolfgang Christ, Geschäftsführer, Heidelberg
Jens Schmidt, Projektleiter, Hamburg
Lika Rothmann, Museumspädagogin, Hamburg
Fred Zimmak, Sohn von Deportierten aus Hamburg, Großsolt
Erika Goldschmidt, Großsolt
Tom Riebe, Künstler, Jena
George Nathan, Atlanta, GA (USA)
Dr. Richards Plavnieks, Associate Professor of History Florida Southern College, Lakeland, Florida (USA)
Else Poignée, Flensburg
Tanja Volmers, Run for their Lives, R4tL Flensburg, Schleswig
Goenna Rehkamp, Flensburg
Keren Stopka, Run4their Lives, Flensburg
Gaby Winter, Künzelsau
Norbert Hansen, Wees
Monika Munkler-Hansen, Wees
Martin Poignée, Flensburg
Daniel Schmied, Flensburg
Gabriele Grätsch, Büdelsdorf
Annette Stöcklin, Lübeck
Daliah Winter, Karben
Martha Birmaher, Brakel
Sandra Rüting, Hasloh
Michaela Geertz, Run for their Lives, Flensburg
Andreas Jordan, Gelsenzentrum e.V., Gelsenkirchen
Bernd G. Winter, Künzelsau
Susanne Brockhoff, Flensburg
Prof. Dr. Andreas Körber, Hochschullehrer, Escheburg
Robert Robertsson, Stockholm
Thomas Drope, Probst Kirchenkreis Hamburg-West/Südholstein, Hamburg
Dr. Monika Rulfs, Hamburg
Christin Sandow, Berlin
Dr. Jürgen Bönig, Sozialhistoriker,  Hamburg
Henrik Arnold, Berlin
Stefan Schlüter, Hamburg
Hildburg Schäpers, Hamburg
Manuel Winter, Ringgau
Hans-Hermann Seiffert, Konstanz
Bernd Philipsen, Flensburg
Marcus Köhler, Flensburg
Klaus Nagel, Hamburg
Elke Blaas, Schleswig
Ingo Haack, Norderstedt
Bernd Eggert, Norderstedt
Frank Omland, Vorstand AK zur Erforschung des NS in Schleswig-Holstein e.V., Hamburg
Jürgen Schad, Dipl.-Psychologe, Köln
Cornelia Siebeck, Historikerin, ehem. Mitarbeiterin Team „denk.mal Hannoverscher Bahnhof“, Berlin
Wolfgang Wiedey, Hamburg
Wolfgang Merten, Stade
Andreas Blaas, Schleswig
Fritz Ostkämper, Höxter
Günter Heidt, Trier
Gunnar Stelling, Hamburg
Ilse Höcker, Hamburg
Dr. Helene Timmermann, Hamburg
Mia Greßmann, Hamburg
Dr. Ingrid Andresen-Dannhauer, Hamburg
Patricia de Verteuil, USA
Ulrike Neumann-Emunds, Bad Oldesloe
Marie Kleinert, Sprecherin Kulturpolitk, Die Linke Fraktion Hamburger Bürgerschaft, Hamburg
Vorstand FC St. Pauli-Museum 1910 e.V., Hamburg
Renate Löffler, Hamburg
Susanne Brucker, Hamburg
Veronika Schmidt, Hamburg
Frederike Aschemeyer, Hamburg
Patricia Paweletz, Autorin, Vorstand Literaturzentrum Hamburg
Christoph Sodemann, constructify.media e.V., Bremen
Volker Engelke, Bremen
Petra Christine Steinmetz, Hamburg
Jürgen Elsner-Sträter, Hamburg
Brigitte Sträter, Hamburg
Elaine Pyschny, Hamburg
Ingrid Schapiro, VVN-BdA, Hamburg
Dr. Dorothe Pfeiffer-Flor, Hamburg
Margot Löhr, Hamburger Gesellschaft f. jüd. Genealogie, Stolperstein-Initiative, Hamburg
Karin Gutjahr, Hamburg
Manfred Ziemer, VVN-BdA, Hamburg
Dr. Anke Rees, Geschäftsführerin Geschichtswerkstadt Eimsbüttel/Morgenland e.V., Hamburg
Dieter Wolf, Stolpersteinforscher/Stolpersteininitiative, Hamburg
Monika Schreiber, Hamburg
Margret Marker, Geschichtswerkstatt Wilhelmsburg & Hafen, Hamburg
Johannes Grossmann, OStR a.D., Stolperstein-Initiative Hamburg, Hamburg
Margit Bassler, Hamburg
Prof. Dr. Annette Seibt, Hamburg
Ute Vincent, Hamburg
Sylvia Steege, Initiative Gedenken in Harburg, Hamburg
Susana Mezger, Nachkomme von Deportierten, Buenos Aires (Argentinien)
Gert Hinnerk Behlmer, Staatsrat a.D., Hamburg
Kerstin Welther, Hamburg
Madeleine Dulon, Stolperstein-Initiative Hamburg, Hamburg
Ursula Mühler, Stolperstein-Initiative Hamburg, Hamburg
Dr. Ulrike Schüddekopf Martiny, Stolperstein-Initiative Hamburg, Hamburg
Sonja Zoder, Stolperstein-Initiative Hamburg, Hamburg
Astrid Louven, Stolperstein-Initiative Hamburg, Hamburg
Fritz Gärmer, Hamburg
Heiko Meyer, Stolperstein-Initiative Hamburg, Hamburg
Christina Igla, Stolperstein-Initiative Hamburg, Hamburg

    Damit der Aufruf nicht auf den Kreis der Erstunterzeichnenden beschränkt bleibt, bietet das Auschwitz-Komitee allen Personen und Organisationen, die den fast 16 Monate anhaltenden Planungsstopp als unerträglich wahrnehmen und die eine schnellstmögliche Einigung der Vertragsparteien wünschen, die Möglichkeit, hier ihre Unterstützung zu erklären.
    Wir danken für Ihr Verständnis, dass wir uns vorbehalten, Einträge zu bearbeiten oder nicht zu veröffentlichen.
    (Pflichtfelder sind mit einem * gekennzeichnet)

       


    Weitere Informationen


    • Endlich Erinnerungskultur zeigen! 12. Oktober 2025
    • ERKLÄRUNG zum Dokumentationszentrum denk.mal Hannoverscher Bahnhof 17. Januar 2022
    • Hannoverscher Bahnhof: Hamburg hat ein Problem 22. Juni 2021
    • Gedenken am Gedenkort Hannoverscher Bahnhof 16. Mai 2021
    • Erklärung: Die Wahrnehmung der Opfer 22. Februar 2021
    • Gedenkseite für Esther Bejarano

    Ich kann mir nichts Schlimmeres vorstellen, als dass die Erfahrung meiner Generation in Vergessenheit gerät. Dann wären alle Opfer des Faschismus und des Krieges, alles, was wir erlitten haben, umsonst gewesen. Aber ihr seid da. Wir bauen auf euch. Ich vertraue euch, liebe Freundinnen und Freunde! Eine bessere Welt ist möglich.

    Esther Bejarano - 6. September 2019

    Ihr habt keine Schuld an dieser Zeit. Aber ihr macht euch schuldig, wenn ihr nichts über diese Zeit wissen wollt. Ihr müsst alles wissen, was damals geschah. Und warum es geschah.

    Esther Bejarano

    Das Haus brennt – und Sie sperren die Feuerwehr aus.

    Esther Bejarano - 25. November 2019

    Wer gegen Nazis kämpft, kann sich auf den Staat nicht verlassen.

    Esther Bejarano - 17. November 2015

    Wir können froh sein, dass wir eine Antifa haben.

    Esther Bejarano - 16. Dezember 2019

    Um den Antisemitismus zu stoppen, müssen wir neue Wege gehen und immer und immer wieder miteinander reden, über alles nachdenken und richtig miteinander reden über das, was wir erreichen wollen.

    Peggy Parnass - 10. Januar 2021

    Den Faschismus an seiner Wurzel zu packen, ganz frei und offen die Probleme anzusprechen, und dennoch voller Respekt vor der Würde und Freiheit der Anderen – das ist eine der großen Aufgaben, an denen die Gesellschaft auf Gedeih und Verderb nicht scheitern darf.

    Esther Bejarano - 24. Januar 2021

    Solidarisch gegen den Hass. Wir sagen: Wir sind nicht allein. Wir sind viele. Macht mit, denn wer schweigt, stimmt zu! Wegsehen ändert nichts. Schaut hin – handelt!

    Esther Bejarano - 5. Februar 2017

    Am 8. Mai wäre dann Gelegenheit, über die großen Hoffnungen der Menschheit nachzudenken: über Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit – und Schwesterlichkeit.

    Esther Bejarano - 26. Januar 2020

    Der 8. Mai ist ein Tag der Hoffnung, ein Tag des Nachdenkens!

    Esther Bejarano - 26. Januar 2020

    Der 8. Mai muss ein Feiertag werden. Arbeiten wir daran!

    Esther Bejarano - 3. Mai 2021

    "Erinnern heißt handeln" bedeutet für mich, für uns, heute aktiv zu sein, uns mit den Verhältnissen auseinanderzusetzen, bevor es wieder zu spät ist für eine Gegenwehr gegen rechts.

    Esther Bejarano - 3. Januar 2019

    Ich habe versprochen:
    Ich werde mein ganzes Leben dafür kämpfen, dass es keine Faschisten, keine Nazis mehr gibt. Nirgendwo.

    Esther Bejarano

    Bitte, bitte schweigt nicht, wenn ihr Unrecht seht.
    Seid solidarisch! Helft einander! Achtet auf die Schwächsten!
    Bleibt mutig! Ich vertraue auf die Jugend, ich vertraue auf euch!
    Nie wieder Faschismus – nie wieder Krieg!

    Esther Bejarano - 3. Mai 2021

    Aus der Erfahrung unseres Lebens sagen wir:
    Nie mehr schweigen, wegsehen wie und wo auch immer Antisemitismus, Antiziganismus, Rassismus und Ausländerfeindlichkeit hervortreten!
    Erinnern heißt handeln!

    Esther Bejarano

    Ich kann mir nichts Schlimmeres vorstellen, als dass die Erfahrung meiner Generation in Vergessenheit gerät. Dann wären alle Opfer des Faschismus und des Krieges, alles, was wir erlitten haben, umsonst gewesen.
    Aber ihr seid da. Wir bauen auf euch. Ich vertraue euch, liebe Freundinnen und Freunde! Eine bessere Welt ist möglich!

    Esther Bejarano - 6. September 2019

    Ich appelliere an alle Menschen:
    Bitte, bitte schweigt nicht
    wenn ihr Unrecht seht.

    Esther Bejarano

    Ich werd’ so lange singen, bis es keine Nazis mehr auf der Welt gibt.

    Esther Bejarano

    Zum Nachlesen

    • Der Stutthof-Prozess

    Seiten

    • Benennung des Saales im Stavenhagenhaus nach Esther Bejarano (1924-2021), Überlebende der KZ Auschwitz und Ravensbrück
    • Frieden jetzt!
    • Gedenkseite für Esther Bejarano
    • Im Wortlaut: „Vermächtnis der Überlebenden“
    • Vielen Dank allen Unterstützer*Innen
    • Zur Arbeit des Auschwitz-Komitees in der BRD e.V.

    Neue Beiträge

    • Das Dokumentationszentrum denk.mal Hannoverscher Bahnhof darf nicht scheitern!
    • GEGEN DAS VERGESSEN: Das Unbehagen an der Erinnerungskultur. Die Ausgegrenzten und die Unerwünschten.
    • Wir trauern um unseren Freund Rolf Becker (1935 – 2025)
    • GEGEN DAS VERGESSEN: Eine Veranstaltung des Auschwitz-Komitees zum Gedenken an die Pogromnacht 1938
    • ENDLICH ERINNERUNGSKULTUR ZEIGEN!

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