Hier ist dein Platz, um den Angehörigen dein Beileid zu bekunden, deiner eigenen Trauer Ausdruck zu verleihen oder ihr einige letzte Worte des Abschieds mitzugeben.
Die Trauerfeier war Sonntag, 18. Juli 2021, um 12 Uhr auf dem Jüdischen Friedhof HH-Ohlsdorf, Ilandkoppel 68 in Hamburg-Ohlsdorf.
Esther lebt nicht mehr. Es ist ein großer Verlust für die Familie Bejarano, für ihre engsten Freundinnen und Freunde des Auschwitz-Komitees, für die mit Esther tief verbundenen Künstler der Microphone Mafia. Es ist ein großer Verlust für unsere Vereinigung, der VVN-BdA, und für die ganze antifaschistische Bewegung. Mit der Autorität einer Auschwitz-Überlebenden hat sie ihre Stimme erhoben, sich eingemischt. Ihre Aussagen hatten Gewicht, an denen Politiker und Medien nicht vorbei kamen. Viele, die Esther in Essen erleben konnten, werden sie in Erinnerung behalten. Wenn Esther mit ihrer prägnanten Stimme aus ihrem Buch las, konnte man eine Stecknadel fallen hören. Zusammen mit der Microphone Mafia konnte sie das Publikum mit ihren Liedern mitreißen. Ihr letzter unvergesslicher Auftritt in Essen war am 8. März 2020, wenige Tage vor dem Lockdown in der überfüllten Friedenskirche des Stadtteils Steele vor einem begeisterten Publikum. Aber auch in Zeiten der Pandemie war sie für uns in Essen präsent. Am 27. Januar 2021 hatte die VVN-BdA auf dem Willy-Brandt-Platz eine Kunstinstallation aufgebaut. Wandgroße Bilder, mit Stacheldraht umzäunt, symbolisierten das Vernichtungslager Auschwitz und per Audio-Aufnahme war die markante Stimme von Esther Bejarano zu hören. Sie las aus ihren Erinnerungen über ihre fürchterlichen Erlebnisse in Auschwitz. Auf der Befreiungsfeier am 8. Mai 2021 auf dem Burgplatz hörten wir per Audio ihre Botschaft: Der 8. Mai muss gesetzlicher Feiertag werden. Wir, die wir Esther erlebt haben, werden von ihr erzählen. Auf dass auch die nachfolgenden Generationen sie zum Vorbild nehmen, damit niemals wieder Menschen dieses Leid erfahren müssen, was sie erlitten hat. VVN-BdA Essen
Esther lebt nicht mehr. Es ist ein großer Verlust für die Familie Bejarano, für ihre engsten Freundinnen und Freunde des Auschwitz-Komitees, für die mit Esther tief verbundenen Künstler der Microphone Mafia. Es ist ein großer Verlust für unsere Vereinigung, der VVN-BdA, und für die ganze antifaschistische Bewegung. Mit der Autorität einer Auschwitz-Überlebenden hat sie ihre Stimme erhoben, sich eingemischt. Ihre Aussagen hatten Gewicht, an denen Politiker und Medien nicht vorbei kamen.
Viele, die Esther in Essen erleben konnten, werden sie in Erinnerung behalten. Wenn Esther mit ihrer prägnanten Stimme aus ihrem Buch las, konnte man eine Stecknadel fallen hören. Zusammen mit der Microphone Mafia konnte sie das Publikum mit ihren Liedern mitreißen. Ihr letzter unvergesslicher Auftritt in Essen war am 8. März 2020, wenige Tage vor dem Lockdown in der überfüllten Friedenskirche des Stadtteils Steele vor einem begeisterten Publikum.
Aber auch in Zeiten der Pandemie war sie für uns in Essen präsent. Am 27. Januar 2021 hatte die VVN-BdA auf dem Willy-Brandt-Platz eine Kunstinstallation aufgebaut. Wandgroße Bilder, mit Stacheldraht umzäunt, symbolisierten das Vernichtungslager Auschwitz und per Audio-Aufnahme war die markante Stimme von Esther Bejarano zu hören. Sie las aus ihren Erinnerungen über ihre fürchterlichen Erlebnisse in Auschwitz.
Auf der Befreiungsfeier am 8. Mai 2021 auf dem Burgplatz hörten wir per Audio ihre Botschaft: Der 8. Mai muss gesetzlicher Feiertag werden.
Wir, die wir Esther erlebt haben, werden von ihr erzählen. Auf dass auch die nachfolgenden Generationen sie zum Vorbild nehmen, damit niemals wieder Menschen dieses Leid erfahren müssen, was sie erlitten hat.
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Viele, die Esther in Essen erleben konnten, werden sie in Erinnerung behalten. Wenn Esther mit ihrer prägnanten Stimme aus ihrem Buch las, konnte man eine Stecknadel fallen hören. Zusammen mit der Microphone Mafia konnte sie das Publikum mit ihren Liedern mitreißen. Ihr letzter unvergesslicher Auftritt in Essen war am 8. März 2020, wenige Tage vor dem Lockdown in der überfüllten Friedenskirche des Stadtteils Steele vor einem begeisterten Publikum.
Aber auch in Zeiten der Pandemie war sie für uns in Essen präsent. Am 27. Januar 2021 hatte die VVN-BdA auf dem Willy-Brandt-Platz eine Kunstinstallation aufgebaut. Wandgroße Bilder, mit Stacheldraht umzäunt, symbolisierten das Vernichtungslager Auschwitz und per Audio-Aufnahme war die markante Stimme von Esther Bejarano zu hören. Sie las aus ihren Erinnerungen über ihre fürchterlichen Erlebnisse in Auschwitz.
Auf der Befreiungsfeier am 8. Mai 2021 auf dem Burgplatz hörten wir per Audio ihre Botschaft: Der 8. Mai muss gesetzlicher Feiertag werden.
Wir, die wir Esther erlebt haben, werden von ihr erzählen. Auf dass auch die nachfolgenden Generationen sie zum Vorbild nehmen, damit niemals wieder Menschen dieses Leid erfahren müssen, was sie erlitten hat.
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