Hier ist dein Platz, um den Angehörigen dein Beileid zu bekunden, deiner eigenen Trauer Ausdruck zu verleihen oder ihr einige letzte Worte des Abschieds mitzugeben.
Die Trauerfeier war Sonntag, 18. Juli 2021, um 12 Uhr auf dem Jüdischen Friedhof HH-Ohlsdorf, Ilandkoppel 68 in Hamburg-Ohlsdorf.
„Hand in Hand - Solidarisch mit Herz und Verstand“ Liebe Esther, nun haben deine Kräfte nicht mehr ausgereicht...in der Nacht zum 10.7.2021 bist du für immer eingeschlafen. Wie schön wäre es gewesen, mit dir noch gemeinsam ein Hitlerbild auf dem Lübzer Marktplatz zu verbrennen und deine Befreiung zu feiern, dich gemeinsam mit Joram, Rossi und Kutlu auf der Bühne zu erleben und eurer Musik und euren Neckereien zu lauschen, deine klugen und klaren Worte zu hören und darüber nachzudenken, deinen Witz und deinen Humor zu erleben, den du mit uns geteilt hast. Alle diese Erinnerungen an dich und noch viele viele mehr werden wir in unseren Herzen bewahren. Wir werden nicht aufhören, zu erinnern an die nationalsozialistischen und rassistischen Verbrechen. Denn, wie du schon sehr früh gewusst hast: Erinnern heißt Handeln! Liebe Esther, mit dir haben wir eine unermüdliche Kämpferin gegen Rassismus, Antisemitismus und Krieg verloren, die kein Blatt vor den Mund nahm. Du warst immer ein "Krümel" im Getriebe. Deine Geradlinigkeit, dein Mut, Dinge auszusprechen und deine Menschenfreundlichkeit machten dich so liebenswert. Zum 8. Mai 2021 hast du, liebe Esther, gesagt: „Ich appelliere an alle Menschen: bitte, bitte schweigt nicht, wenn ihr Unrecht seht. Streitet für eine andere, bessere Gesellschaft ohne Diskriminierung, Verfolgung, Antisemitismus und Rassismus. Bleibt erschütterbar – und widersteht – wie der Hamburger Dichter Peter Rühmkorf schrieb. Seid solidarisch! Helft einander! Achtet auf die Schwächsten! Bleibt mutig!I Ich vertraue auf die Jugend, ich vertraue auf euch! NIE WIEDER FASCHISMUS – NIE WIEDER KRIEG“ Wir danken dir, für dein Vertrauen und deine unermüdlichen Kämpfe, die uns Orientierung sind. Wir halten fest an Deiner Forderung "Der 8. Mai muss Feiertag werden! Deine Lagergemeinschaft Ravensbrück/Freundeskreis e.V.
„Hand in Hand - Solidarisch mit Herz und Verstand“
Liebe Esther,
nun haben deine Kräfte nicht mehr ausgereicht...in der Nacht zum 10.7.2021 bist du für immer eingeschlafen. Wie schön wäre es gewesen, mit dir noch gemeinsam ein Hitlerbild auf dem Lübzer Marktplatz zu verbrennen und deine Befreiung zu feiern, dich gemeinsam mit Joram, Rossi und Kutlu auf der Bühne zu erleben und eurer Musik und euren Neckereien zu lauschen, deine klugen und klaren Worte zu hören und darüber nachzudenken, deinen Witz und deinen Humor zu erleben, den du mit uns geteilt hast. Alle diese Erinnerungen an dich und noch viele viele mehr werden wir in unseren Herzen bewahren. Wir werden nicht aufhören, zu erinnern an die nationalsozialistischen und rassistischen Verbrechen. Denn, wie du schon sehr früh gewusst hast:
Erinnern heißt Handeln!
Liebe Esther, mit dir haben wir eine unermüdliche Kämpferin gegen Rassismus, Antisemitismus und Krieg verloren, die kein Blatt vor den Mund nahm.
Du warst immer ein "Krümel" im Getriebe. Deine Geradlinigkeit, dein Mut, Dinge auszusprechen und deine Menschenfreundlichkeit machten dich so liebenswert. Zum 8. Mai 2021 hast du, liebe Esther, gesagt:
„Ich appelliere an alle Menschen: bitte, bitte schweigt nicht, wenn ihr Unrecht seht.
Streitet für eine andere, bessere Gesellschaft ohne Diskriminierung, Verfolgung, Antisemitismus und Rassismus.
Bleibt erschütterbar – und widersteht – wie der Hamburger Dichter Peter Rühmkorf schrieb.
Seid solidarisch! Helft einander! Achtet auf die Schwächsten! Bleibt mutig!I
Ich vertraue auf die Jugend, ich vertraue auf euch!
NIE WIEDER FASCHISMUS – NIE WIEDER KRIEG“
Wir danken dir, für dein Vertrauen und deine unermüdlichen Kämpfe, die uns Orientierung sind.
Wir halten fest an Deiner Forderung "Der 8. Mai muss Feiertag werden!
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Liebe Esther,
nun haben deine Kräfte nicht mehr ausgereicht...in der Nacht zum 10.7.2021 bist du für immer eingeschlafen. Wie schön wäre es gewesen, mit dir noch gemeinsam ein Hitlerbild auf dem Lübzer Marktplatz zu verbrennen und deine Befreiung zu feiern, dich gemeinsam mit Joram, Rossi und Kutlu auf der Bühne zu erleben und eurer Musik und euren Neckereien zu lauschen, deine klugen und klaren Worte zu hören und darüber nachzudenken, deinen Witz und deinen Humor zu erleben, den du mit uns geteilt hast. Alle diese Erinnerungen an dich und noch viele viele mehr werden wir in unseren Herzen bewahren. Wir werden nicht aufhören, zu erinnern an die nationalsozialistischen und rassistischen Verbrechen. Denn, wie du schon sehr früh gewusst hast:
Erinnern heißt Handeln!
Liebe Esther, mit dir haben wir eine unermüdliche Kämpferin gegen Rassismus, Antisemitismus und Krieg verloren, die kein Blatt vor den Mund nahm.
Du warst immer ein "Krümel" im Getriebe. Deine Geradlinigkeit, dein Mut, Dinge auszusprechen und deine Menschenfreundlichkeit machten dich so liebenswert. Zum 8. Mai 2021 hast du, liebe Esther, gesagt:
„Ich appelliere an alle Menschen: bitte, bitte schweigt nicht, wenn ihr Unrecht seht.
Streitet für eine andere, bessere Gesellschaft ohne Diskriminierung, Verfolgung, Antisemitismus und Rassismus.
Bleibt erschütterbar – und widersteht – wie der Hamburger Dichter Peter Rühmkorf schrieb.
Seid solidarisch! Helft einander! Achtet auf die Schwächsten! Bleibt mutig!I
Ich vertraue auf die Jugend, ich vertraue auf euch!
NIE WIEDER FASCHISMUS – NIE WIEDER KRIEG“
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