Hier ist dein Platz, um den Angehörigen dein Beileid zu bekunden, deiner eigenen Trauer Ausdruck zu verleihen oder ihr einige letzte Worte des Abschieds mitzugeben.
Die Trauerfeier war Sonntag, 18. Juli 2021, um 12 Uhr auf dem Jüdischen Friedhof HH-Ohlsdorf, Ilandkoppel 68 in Hamburg-Ohlsdorf.
Im dokumentarfilm: "Der Krieg gegen die Juden" erzählte uns Esther ihre geschichte; sprach auch davon wie sie mit viel mut, lebenskraft, und lebenswille ihr zweites leben von null aus aufgebaut hat. Esther kennenzulernen war für mich eine ehre und geschenk. Sie war bis zu letzt kämpferisch. Ihr geist war wach, erfüllte und diente ihrer mission: "nicht vergessen was geschah. Es darf nie wieder passieren." Ich durfte erleben, wie die jugendlichen ihre botschaft verstanden und reflektiert haben. Auch ihre bühnenauftritte, voller power und ausdruck bleiben unvergesslich. Die filmaufzeichnungen sind der beweis. Aber nicht nur diesen. Einer, die das glück hatte Esther persönlich erleben zu dürfen, wird nie vergessen, was es heisst mit mut und unerbittlichkeit für eine gerechtere welt bis zu letzt zu kämpfen. Esther lehrte uns, an unsere eigene überzeugungskraft zu glauben. Vor etwa einem monat haben wir noch telefoniert. Sie hatte noch einem filmteam zugesagt, ein interview zu geben. Dazu kam es leider nicht. Jetzt werden wir alle, die das glück hatten, sie persönlich kennenzulernen, ihre geschichte zu erfahren, gar aufzuzeichnen, erben ihrer botschaft bleiben. Aber wir werden sie vermissen. Sehr vermissen. Soha nem foglak elfelejteni. Nyugodj békében Dràga Esther! éva stocker-füzesi filmregisseurin
Im dokumentarfilm: "Der Krieg gegen die Juden" erzählte uns Esther ihre geschichte; sprach auch davon wie sie mit viel mut, lebenskraft, und lebenswille ihr zweites leben von null aus aufgebaut hat. Esther kennenzulernen war für mich eine ehre und geschenk. Sie war bis zu letzt kämpferisch. Ihr geist war wach, erfüllte und diente ihrer mission: "nicht vergessen was geschah. Es darf nie wieder passieren." Ich durfte erleben, wie die jugendlichen ihre botschaft verstanden und reflektiert haben. Auch ihre bühnenauftritte, voller power und ausdruck bleiben unvergesslich. Die filmaufzeichnungen sind der beweis. Aber nicht nur diesen. Einer, die das glück hatte Esther persönlich erleben zu dürfen, wird nie vergessen, was es heisst mit mut und unerbittlichkeit für eine gerechtere welt bis zu letzt zu kämpfen. Esther lehrte uns, an unsere eigene überzeugungskraft zu glauben. Vor etwa einem monat haben wir noch telefoniert. Sie hatte noch einem filmteam zugesagt, ein interview zu geben. Dazu kam es leider nicht. Jetzt werden wir alle, die das glück hatten, sie persönlich kennenzulernen, ihre geschichte zu erfahren, gar aufzuzeichnen, erben ihrer botschaft bleiben. Aber wir werden sie vermissen. Sehr vermissen. Soha nem foglak elfelejteni. Nyugodj békében Dràga Esther!
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