Stellungnahme von Susanne Kondoch-Klockow, Vorsitzende des Auschwitz-Komitees in der Bundesrepublik Deutschland e. V.. Als Auschwitz-Komitee erwarten wir von der Stadt, dass sie sich ernsthaft und glaubwürdig für die Verwirklichung des Dokumentationszentrums Hannoverscher Bahnhof einsetzt – das verstehen wir als Teil einer gelebten städtischen Erinnerungskultur.
Kategorie: Allgemein
Die Last der Verantwortung und die Zeit der Unzumutbarkeiten
Stellungnahme von Helga Obens, Auschwitz-Komitee in der Bundesrepublik Deutschland e. V. zum Stillstand in der Realisierung des Dokumentationszentrums denk.mal Hannoverscher Bahnhof „Wird das Denkmal geachtet werden?“, sorgte sich im Mai 2017 Lucille Eichengreen bei der Einweihung des Gedenkortes. Ihre Familie war vom Hannoverschen Bahnhof in den Tod deportiert worden. Sie kann das nicht mehr überprüfen:…
Das Dokumentationszentrum denk.mal Hannoverscher Bahnhof darf nicht scheitern!
In Sorge um den Stillstand in der Realisierung des Dokumentationszentrums denk.mal Hannoverscher Bahnhof haben 44 Personen, die seit Jahrzehnten an der Verwirklichung dieses wichtigen Gedenkortes arbeiten, einen Appell an den Hamburger Senat und den privaten Investor gerichtet.
GEGEN DAS VERGESSEN: Das Unbehagen an der Erinnerungskultur. Die Ausgegrenzten und die Unerwünschten.
Seit 39 Jahren lädt das Auschwitz-Komitee im Januar zu Veranstaltungen ein, um an die Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz zu erinnern.
GEGEN DAS VERGESSEN: Eine Veranstaltung des Auschwitz-Komitees zum Gedenken an die Pogromnacht 1938
In der Veranstaltung am Donnerstag, 6. November 2025, möchten wir anlässlich des Todes von Peggy Parnass in diesem Jahr an ihre prägende Rolle als Prozessbeobachterin erinnern.
