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Das Dokumentationszentrum denk.mal Hannoverscher Bahnhof darf nicht scheitern!

Erstellt am 26. Januar 202625. Januar 2026 von Auschwitz-Komitee

APPELL: In Sorge um den Stillstand in der Realisierung des Dokumentationszentrums denk.mal Hannoverscher Bahnhof haben 44 Personen, die seit Jahrzehnten an der Verwirklichung dieses wichtigen Gedenkortes arbeiten, einen Appell an den Hamburger Senat und den privaten Investor gerichtet.

Sehr geehrter Herr Erster Bürgermeister Dr. Tschentscher,
sehr geehrter Herr Müller-Spreer!

Als Personen, die sich seit über zwei Jahrzehnten für ein Dokumentationszentrum in der HafenCity zur Erinnerung an die von 1940 bis 1945 erfolgten Deportationen vom ehemaligen Hannoverschen Bahnhof einsetzen, sind wir tief besorgt über Nachrichten, wonach die Realisierung dieses Projekts gefährdet ist. Nichts weniger als die Glaubwürdigkeit der Stadt und die Vertragstreue des Investors stehen hier auf dem Spiel.

Ein kurzer Rückblick: Vor über 20 Jahren begann ein mehrjähriger Beteiligungsprozesses mit Kolloquien und Werkstattgesprächen. Mit dem Wettbewerb 2009 über die Gestaltung des Lohseparks, der Erarbeitung eines Grundkonzeptes und einer Modifikation des Masterplans HafenCity wurden im Doppelhaushalt 2011/2012 die Mittel für die Errichtung der Gedenk­stätte Hannoverscher Bahnhof bereitgestellt. Die HafenCity Hamburg GmbH verkündete, dass „die Fertigstellung des Dokumentationszentrums […] nach Sicherung der Finanzierung für 2012/2013 vorgesehen“ sei. Probleme bei der Grundstücksverfügbarkeit und der Realisierungsträgerschaft verzögerten das von einem Beirat begleitete Vorhaben um Jahre.

Im Zuge der Fertigstellung des Lohseparks entstand immerhin mit der Fuge entlang der Gleise und den Überresten des ehemaligen Bahnsteigs 2 ein Gedenkort mit Namenstafeln der über 8000 aus Hamburg deportierten Jüdinnen und Juden, Sintizze und Sinti, Romnja und Roma. Die Einweihung am 10. Mai 2017 fand bundesweit große Beachtung.

Auch erfolgte 2017 der Vertragsabschluss über das für das Dokumentationszentrum vorge­sehene Grundstück und dessen Bebauung mit einem Bürogebäude. Für die im Erdgeschoss geplante ca. 1000qm große Ausstellungsfläche wurde zwischen dem Käufer/Investor Harm Müller-Spreer und der Stadt ein Vertrag über ein 200 Jahre währendes mietfreies Dauernut­zungsrecht geschlossen. Der Bund sagte im Dezember 2018 eine 50-prozentige Förderung der Ausstellungserarbeitung zu.

Im Februar 2020 begann der Bau mit einem gemeinsamen Spatenstich. Sie, Herr Müller-Spreer, hoben in der anschließenden Veranstaltung hervor, dass dieses Bauvorhaben für Sie eine große Ehre und angesichts Ihrer eigenen Familiengeschichte auch eine innere Verpflichtung sei. Als Anfang 2021 die Medien über die geplante Vermietung der Büroflächen an die Firma Wintershall Dea AG berichteten, führte dies angesichts deren NS-belasteter Vergangenheit zu öffentlicher Kritik und Protesten. In dem daraufhin einge­leiteten Mediationsverfahren führte das Angebot des Investors, an einem eigenständigen Standort ein Ausstellungsgebäude im Rohbau auf seine Kosten zu errichten, zu einer Einigung. Sie, Herr Müller-Spreer, erklärten gegenüber dem Hamburger Abendblatt: „Es war mir ein Herzens­wunsch, das Dokumentationszentrum von der Seite ins Zentrum des Parks zu rücken und einen Lernort für künftige Generationen zu schaffen“.

Nachdem im April 2022 der Schenkungsvertrag abgeschlossen, das Dauernutzungsrecht aufgehoben und im März 2023 der Wettbewerb für das Solitärgebäude entschieden war, hätte nach Abschluss der erforderlichen Vergabeverfahren und plane­rischen Anpassungen der Bauantrag vorbereitet und gestellt werden können. Am 30. September 2025 teilte der Senat jedoch mit, dass derzeit die Planungsarbeiten ruhen, „da der Schenker diese bis zur Klärung steuerrechtlicher Fragen zur Absetzbarkeit seiner Aufwendungen unterbrochen hat“ (Drs. 23/1557).

Durch den bisher entstandenen Zeitverzug ist das noch überall genannte Eröffnungsdatum 2026/2027 inzwischen völlig illusionär. Wegen des Ablaufs der bereits bis 2026 verlängerten Frist für die Förderung des Ausstellungsvorhabens droht eine Rückzahlungsaufforderung des Bundes. Ein weiteres Problem: Der Schenkungsvertrag räumt für den Fall einer bis zum 28. Februar 2028 nicht vorliegenden Baugenehmigung beiden Seiten den Ausstieg aus dem Vertrag ein.

Das geplante Dokumentationszentrum Hannoverscher Bahnhof ist der bislang einzige Gedenkort in Norddeutschland, der Shoah und Porajmos  gemeinsam in den Blick nimmt und die Einbettung der rassistischen Ausgrenzung und der Deportationen in die national­sozialistische Gesellschaft zeigt. Trotz aller Fortschritte in der Gedenkstättenarbeit und Erinnerungskultur, von denen das im September 2023 vom Senat in die Bürgerschaft eingebrachte Gedenkstättenkonzept zu berichten weiß (Drs. 22/13023), droht Hamburg im Falle eines Scheiterns des Dokumentationszentrums in der HafenCity ein schwerer Schaden. Dass auch die allerletzten der wenigen Überlebenden der Deportationen den von ihnen erstrittenen Informationsort nicht mehr erleben werden, wäre schon tragisch und schwer hinnehmbar. Wenn aber in einer Zeit, in der vor dem Hintergrund des Anstiegs des Rechts­extremismus bei jungen Menschen die fehlenden Zeitgeschichtskenntnisse beklagt werden und zugleich die Forderungen nach einem Schlussstrich unter das Erinnern immer lauter werden, ein den Betroffenenverbänden und der Öffentlichkeit vielfach versprochenes Dokumentationszentrum ad acta gelegt würde, wäre dies für die Hamburger Erinnerungs­kultur eine Bankrotterklärung.

Der Hamburger Senat hat sich für den Wiederaufbau der infolge des Novemberpogroms von 1938 zerstörten Bornplatzsynagoge und für die Prüfung der Errichtung eines Jüdischen Museums als Orte für die Repräsentanz jüdischer Gegenwart und Geschichte ausgesprochen. Gerade weil es sich hierbei um „kein Holocaust-Museum“ handeln soll, gilt es, das Scheitern des Dokumentationszentrums zu verhindern. Ansonsten hätte die Vermittlung der Verfolgungs- und Deportationsgeschichte in Hamburg keinen Ort.

Die Hamburger Regierungsparteien haben in ihrem Koalitionsvertrag 2025 unter der Überschrift „Erinnern für die Zukunft“ erklärt: „Die vergangenen Jahre haben gezeigt, wie wichtig es ist, dass wir uns darum kümmern, das Bewußtsein für unsere historische Verant­wortung hochzuhalten. Unsere Erinnerungskultur ist eine wesentliche Grundlage unserer freiheitlichen und demokratischen Gesellschaft. Deshalb werden wir das Gedenkstätten­konzept systematisch umsetzen und insbesondere […] das Dokumentationszentrum Hanno­verscher Bahnhof realisieren.“ (Koalitionsvertrag SPD-GRÜNE vom 24. April 2025, S. 120)

Wir fordern deshalb Sie, Herr Dr. Tschentscher, und den Senat dazu auf, nicht wortbrüchig zu werden. Zugleich appellieren wir an Sie, Herr Müller-Spreer: Beenden Sie den Planungsstopp, stehen Sie zu Ihren im Schenkungsvertrag abgegebenen Versprechen und fügen Sie der Erinnerungskultur in Ihrer Heimatstadt Hamburg keinen weiteren Schaden zu!

Hamburg, den 27.01.2026

Erstunterzeichnende


Wenn auch Sie den Appell unterstützen möchten, bitte hier klicken!

Dr. Linde Apel, Kuratorin der Ausstellung „In den Tod geschickt“, Beirat Dokumentationszentrum
Ruth Asseyer, Journalistin und Wegbegleiterin des Projektes

Frank Bajohr, Leiter des Zentrums für Holocaust-Studien am IfZ München

Michael Batz, Autor, Dokumentarstücke Hamburgische Bürgerschaft
Hanno Billerbeck, 2012-24 Pastor für Kirchliche Gedenkstättenarbeit Neuengamme
Christiane und Georg Chodinski, Vorstand VVN-BdA Landesverband Hamburg
Dr. Martin Doerry, Journalist und Historiker, Freundeskreis KZ-Gedenkstätte Neuengamme
Andreas Ehresmann, Leiter der Gedenkstätte Lager Sandbostel, Untersuchung der Bodenrelikte 2013-2014.
Prof. Dr. Stefanie Endlich, Mitwirkung an der Konzeptentwicklung, Jurymitglied im Wettbewerb Lohsepark
Gabriela Fenyes, Ehem. Vors. Jüdische Gemeinde Hamburg, Expertenrunde ab 2007
Prof. Dr. Detlef Garbe, Beirat Dokumentationszentrum

Christa Goetsch, 2. Bürgermeisterin a.D.

Norbert Hackbusch, Politiker, dem Projekt seit über 15 Jahren verbunden
Dr. Anna Hájková, Universität Warwick, Beraterin Dokumentationszentrum
Sabine Hanke, Familienangehörige von jüdischen Deportierten
Peter Hess, Stolperstein-Initiative, Konzeption Museum am Ort des ehem. Hannoverschen Bahnhof, 2007
Prof. Dr. Kirsten Heinsohn, komm. Direktorin der Forschungsstelle f. Zeitgeschichte in Hamburg
Ruben Herzberg, Kinder vom Bullenhuser Damm e.V., ehem. Vors. Jüdische Gemeinde Hamburg
Rudko Kawczynski, Rom und Cinti Union, Expertenrunde Hannoverscher Bahnhof, seit 2007
Cornelia Kerth, Bundesvorsitzende VVN-BdA, Beirat Stiftung Hamburger Gedenkstätten
Gottfried Kößler, ehem. Direktor Fritz Bauer Institut, Beirat Dokumentationszentrum
Susannne Kondoch-Klockow, Vorstandsvorsitzende Auschwitz-Komitee
Dr. h. c. Sonja Lahnstein-Kandel, Vorsitzende Stiftung step21 für Toleranz und Verantwortung
Prof. Dres h. c. Manfred Lahnstein, Bundesminister der Finanzen a. D.
Dr. Stephan Linck, Ev. Akademie der Nordkirche, Studienleiter Erinnerungskultur und Gedenkstättenarbeit
Prof. Dr. Katja Makhotina, Universität Erlangen-Nürnberg, Beirat Dokumentationszentrum
Dr. Beate Meyer, Beirat zur Ausstellung „In den Tod geschickt“, 2007–2009
Dr. Sylvia Necker, Baugeschichtliche Gutachten 2007–2009, Leitung LWL-Preußenmuseum Minden
Helga Obens, ehem. Vorstand des Auschwitz-Komitees (stellvertr. Vorsitzende)
Dr. Frank Reuter, Forschungsstelle Antiziganismus (Universität Heidelberg)
Dr. Ortwin Pelc, Abt.-Leiter „Juden in Hamburg“ Museum f. Hamb. Geschichte bis 2018
Marut G. Perle, Auschwitz-Komitee, Beirat Dokumentationszentrum
Dr. Ulrich Prehn, Gutachten 2007–2009, Technische Universität Berlin
Patrick Siegele, OeAD ERINNERN:AT, Wien, Beirat Dokumentationszentrum
Ulrike Sparr, M.A., Stolpersteine-Initiative Hamburg
Prof. Dr. Michael Wildt, Beiratsvorsitz Ausstellung „In den Tod geschickt“, 2007–2009
Ingo Wille, Stolperstein-Initiative Hamburg, Beirat Dokumentationszentrum
Ursula Wamser, Dokumentationsjournalistin, Übersetzerin der Lebenserinnerungen von Lucille Eichengreen
Dr. Wilfried Weinke, Publizist, Kurator zeitgeschichtlicher Ausstellungen

Arnold Weiss,Vors. Landesverein der Sinti in Hamburg, Beirat Dokumentationszentrum
Dr. Kim Wünschmann, Institut für die Geschichte der deutschen Juden

Andreas Wittenberg, Familienangehöriger von jüdischen Deportierten
Peter Mordechai Zamory, Sprecher Grüne Bürgerschaftsfraktion für Erinnerungskultur, 2020– 2025

    Damit der Aufruf nicht auf den Kreis der Erstunterzeichnenden beschränkt bleibt, bietet das Auschwitz-Komitee allen Personen und Organisationen, die den fast 16 Monate anhaltenden Planungsstopp als unerträglich wahrnehmen und die eine schnellstmögliche Einigung der Vertragsparteien wünschen, die Möglichkeit, hier ihre Unterstützung zu erklären.
    Wir danken für Ihr Verständnis, dass wir uns vorbehalten, Einträge zu bearbeiten oder nicht zu veröffentlichen.

       


    Weitere Informationen


    • Endlich Erinnerungskultur zeigen! 12. Oktober 2025
    • ERKLÄRUNG zum Dokumentationszentrum denk.mal Hannoverscher Bahnhof 17. Januar 2022
    • Hannoverscher Bahnhof: Hamburg hat ein Problem 22. Juni 2021
    • Gedenken am Gedenkort Hannoverscher Bahnhof 16. Mai 2021
    • Gedenkseite für Esther Bejarano

    Ich kann mir nichts Schlimmeres vorstellen, als dass die Erfahrung meiner Generation in Vergessenheit gerät. Dann wären alle Opfer des Faschismus und des Krieges, alles, was wir erlitten haben, umsonst gewesen. Aber ihr seid da. Wir bauen auf euch. Ich vertraue euch, liebe Freundinnen und Freunde! Eine bessere Welt ist möglich.

    Esther Bejarano - 6. September 2019

    Ihr habt keine Schuld an dieser Zeit. Aber ihr macht euch schuldig, wenn ihr nichts über diese Zeit wissen wollt. Ihr müsst alles wissen, was damals geschah. Und warum es geschah.

    Esther Bejarano

    Das Haus brennt – und Sie sperren die Feuerwehr aus.

    Esther Bejarano - 25. November 2019

    Wer gegen Nazis kämpft, kann sich auf den Staat nicht verlassen.

    Esther Bejarano - 17. November 2015

    Wir können froh sein, dass wir eine Antifa haben.

    Esther Bejarano - 16. Dezember 2019

    Um den Antisemitismus zu stoppen, müssen wir neue Wege gehen und immer und immer wieder miteinander reden, über alles nachdenken und richtig miteinander reden über das, was wir erreichen wollen.

    Peggy Parnass - 10. Januar 2021

    Den Faschismus an seiner Wurzel zu packen, ganz frei und offen die Probleme anzusprechen, und dennoch voller Respekt vor der Würde und Freiheit der Anderen – das ist eine der großen Aufgaben, an denen die Gesellschaft auf Gedeih und Verderb nicht scheitern darf.

    Esther Bejarano - 24. Januar 2021

    Solidarisch gegen den Hass. Wir sagen: Wir sind nicht allein. Wir sind viele. Macht mit, denn wer schweigt, stimmt zu! Wegsehen ändert nichts. Schaut hin – handelt!

    Esther Bejarano - 5. Februar 2017

    Am 8. Mai wäre dann Gelegenheit, über die großen Hoffnungen der Menschheit nachzudenken: über Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit – und Schwesterlichkeit.

    Esther Bejarano - 26. Januar 2020

    Der 8. Mai ist ein Tag der Hoffnung, ein Tag des Nachdenkens!

    Esther Bejarano - 26. Januar 2020

    Der 8. Mai muss ein Feiertag werden. Arbeiten wir daran!

    Esther Bejarano - 3. Mai 2021

    "Erinnern heißt handeln" bedeutet für mich, für uns, heute aktiv zu sein, uns mit den Verhältnissen auseinanderzusetzen, bevor es wieder zu spät ist für eine Gegenwehr gegen rechts.

    Esther Bejarano - 3. Januar 2019

    Ich habe versprochen:
    Ich werde mein ganzes Leben dafür kämpfen, dass es keine Faschisten, keine Nazis mehr gibt. Nirgendwo.

    Esther Bejarano

    Bitte, bitte schweigt nicht, wenn ihr Unrecht seht.
    Seid solidarisch! Helft einander! Achtet auf die Schwächsten!
    Bleibt mutig! Ich vertraue auf die Jugend, ich vertraue auf euch!
    Nie wieder Faschismus – nie wieder Krieg!

    Esther Bejarano - 3. Mai 2021

    Aus der Erfahrung unseres Lebens sagen wir:
    Nie mehr schweigen, wegsehen wie und wo auch immer Antisemitismus, Antiziganismus, Rassismus und Ausländerfeindlichkeit hervortreten!
    Erinnern heißt handeln!

    Esther Bejarano

    Ich kann mir nichts Schlimmeres vorstellen, als dass die Erfahrung meiner Generation in Vergessenheit gerät. Dann wären alle Opfer des Faschismus und des Krieges, alles, was wir erlitten haben, umsonst gewesen.
    Aber ihr seid da. Wir bauen auf euch. Ich vertraue euch, liebe Freundinnen und Freunde! Eine bessere Welt ist möglich!

    Esther Bejarano - 6. September 2019

    Ich appelliere an alle Menschen:
    Bitte, bitte schweigt nicht
    wenn ihr Unrecht seht.

    Esther Bejarano

    Ich werd’ so lange singen, bis es keine Nazis mehr auf der Welt gibt.

    Esther Bejarano

    Zum Nachlesen

    • Der Stutthof-Prozess

    Seiten

    • Benennung des Saales im Stavenhagenhaus nach Esther Bejarano (1924-2021), Überlebende der KZ Auschwitz und Ravensbrück
    • Frieden jetzt!
    • Gedenkseite für Esther Bejarano
    • Im Wortlaut: „Vermächtnis der Überlebenden“
    • Vielen Dank allen Unterstützer*Innen
    • Zur Arbeit des Auschwitz-Komitees in der BRD e.V.

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