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	<title>Das Auschwitz-Komitee</title>
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	<description>in der Bundesrepublik Deutschland e.V.</description>
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	<title>Das Auschwitz-Komitee</title>
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	<item>
		<title>Wir trauern um Heidburg Behling (1939 – 2026)</title>
		<link>https://www.auschwitz-komitee.de/14624/wir-trauern-um-heidburg-behling-1939-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Auschwitz-Komitee]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 May 2026 19:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wir trauern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unsere Freundin und Mitstreiterin verstarb nach kurzer schwerer Krankheit am 30. April. Heidburg hatte ein wirklich großes Herz. Sie war mitmenschlich, immer dem nächsten zugewandt und empathisch gegenüber allen menschlichen Leiden. Gleichzeitig hatte sie einen feinen Humor und wusste das Leben zu genießen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.auschwitz-komitee.de/14624/wir-trauern-um-heidburg-behling-1939-2026/">Wir trauern um Heidburg Behling (1939 – 2026)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.auschwitz-komitee.de">Das Auschwitz-Komitee</a>.</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Unsere Freundin und Mitstreiterin verstarb nach kurzer schwerer Krankheit am 30. April.</h2>



<p>Heidburg hatte ein wirklich großes Herz. Sie war mitmenschlich, immer dem nächsten zugewandt und empathisch gegenüber allen menschlichen Leiden. Gleichzeitig hatte sie einen feinen Humor und wusste das Leben zu genießen.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://www.auschwitz-komitee.de/wp-content/uploads/2026/05/heidburg_behling-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-14625" style="width:300px" srcset="https://www.auschwitz-komitee.de/wp-content/uploads/2026/05/heidburg_behling-768x1024.jpg 768w, https://www.auschwitz-komitee.de/wp-content/uploads/2026/05/heidburg_behling-225x300.jpg 225w, https://www.auschwitz-komitee.de/wp-content/uploads/2026/05/heidburg_behling-1152x1536.jpg 1152w, https://www.auschwitz-komitee.de/wp-content/uploads/2026/05/heidburg_behling-1536x2048.jpg 1536w, https://www.auschwitz-komitee.de/wp-content/uploads/2026/05/heidburg_behling-300x400.jpg 300w, https://www.auschwitz-komitee.de/wp-content/uploads/2026/05/heidburg_behling-850x1133.jpg 850w, https://www.auschwitz-komitee.de/wp-content/uploads/2026/05/heidburg_behling-scaled.jpg 1920w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /><figcaption class="wp-element-caption"><sup>Im April 2024 erhielt Heidburg den Preis &#8222;Verantwortung – damals und heute&#8220;, mit dem die Bezirksversammlung Hamburg-Mitte im Sinne von Esther Bejarano Menschen ehrt, die sich ehrenamtlich für die Hamburger Erinnerungskultur und Gedenkarbeit engagieren.</sup></figcaption></figure>
</div>


<p>Sie war über 20 Jahre treues Mitglied des Auschwitz-Komitees. Sie hat sich immer nach Kräften eingebracht und ihr breites und fundiertes Wissen kam uns bei unserer Arbeit immer wieder zugute.</p>



<p>Sie hatte eine enge Beziehung zu Esther Bejarano, begleitete sie als Zeitzeugin bei Schulbesuchen und zu Veranstaltungen bis hin in die Gedenkstätte des KZ Dachau.</p>



<p>Als Netzwerkerin setzte sie Impulse und verband zahlreiche Einrichtungen. So war sie engagiert im Freundeskreis KZ-Gedenkstätte Neuengamme, bei den jungen Freiwilligen der Aktion Sühnezeichen Friedensdienste, in der Vereinigung Kinder vom Bullenhuser Damm e.V., in der VVN-BdA, sie arbeitete im Team des Weltladens Osterstraße und engagierte sich bei Pax Christi in der Menschenrechtsarbeit.</p>



<p>Ihre letzte Aktivität in unserem Kreis war der Besuch der Gedenkveranstaltung anlässlich Steffi Wittenbergs 100. Geburtstag. Mit ihr war sie freundschaftlich verbunden und freute sich über die Veröffentlichung ihrer Biographie.</p>



<p><strong>Heidburg, du hinterlässt eine große Lücke! Wir vermissen dich sehr!</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.auschwitz-komitee.de/14624/wir-trauern-um-heidburg-behling-1939-2026/">Wir trauern um Heidburg Behling (1939 – 2026)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.auschwitz-komitee.de">Das Auschwitz-Komitee</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Das Dokumentationszentrum denk.mal Hannoverscher Bahnhof darf nicht scheitern!</title>
		<link>https://www.auschwitz-komitee.de/13191/das-dokumentationszentrum-denk-mal-hannoverscher-bahnhof-darf-nicht-scheitern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Auschwitz-Komitee]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jan 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.auschwitz-komitee.de/?p=13191</guid>

					<description><![CDATA[<p>In Sorge um den Stillstand in der Realisierung des Dokumentationszentrums denk.mal Hannoverscher Bahnhof haben 44 Personen, die seit Jahrzehnten an der Verwirklichung dieses wichtigen Gedenkortes arbeiten, einen Appell an den Hamburger Senat und den privaten Investor gerichtet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.auschwitz-komitee.de/13191/das-dokumentationszentrum-denk-mal-hannoverscher-bahnhof-darf-nicht-scheitern/">Das Dokumentationszentrum denk.mal Hannoverscher Bahnhof darf nicht scheitern!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.auschwitz-komitee.de">Das Auschwitz-Komitee</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">APPELL: In Sorge um den Stillstand in der Realisierung des Dokumentationszentrums denk.mal Hannoverscher Bahnhof haben 44 Personen, die seit Jahrzehnten an der Verwirklichung dieses wichtigen Gedenkortes arbeiten, einen Appell an den Hamburger Senat und den privaten Investor gerichtet.</h3>



<p><strong>Sehr geehrter Herr Erster Bürgermeister Dr. Tschentscher,</strong><br><strong>sehr geehrter Herr Müller-Spreer!</strong></p>



<p>Als Personen, die sich seit über zwei Jahrzehnten für ein Dokumentationszentrum in der HafenCity zur Erinnerung an die von 1940 bis 1945 erfolgten Deportationen vom ehemaligen Hannoverschen Bahnhof einsetzen, sind wir tief besorgt über Nachrichten, wonach die Realisierung dieses Projekts gefährdet ist. Nichts weniger als die Glaubwürdigkeit der Stadt und die Vertragstreue des Investors stehen hier auf dem Spiel.</p>



<p>Ein kurzer Rückblick: Vor über 20 Jahren begann ein mehrjähriger Beteiligungsprozesse<s>s</s> mit Kolloquien und Werkstattgesprächen. Mit dem Wettbewerb 2009 über die Gestaltung des Lohseparks, der Erarbeitung eines Grundkonzeptes und einer Modifikation des Masterplans HafenCity wurden im Doppelhaushalt 2011/2012 die Mittel für die Errichtung der Gedenk­stätte Hannoverscher Bahnhof bereitgestellt. Die HafenCity Hamburg GmbH verkündete, dass <em>„die Fertigstellung des Dokumentationszentrums […] nach Sicherung der Finanzierung für 2012/2013 vorgesehen</em>“ sei. Probleme bei der Grundstücksverfügbarkeit und der Realisierungsträgerschaft verzögerten das von einem Beirat begleitete Vorhaben um Jahre.</p>



<p>Im Zuge der Fertigstellung des Lohseparks entstand immerhin mit der Fuge entlang der Gleise und den Überresten des ehemaligen Bahnsteigs 2 ein Gedenkort mit Namenstafeln der über 8000 aus Hamburg deportierten Jüdinnen und Juden, Sintizze und Sinti, Romnja und Roma. Die Einweihung am 10. Mai 2017 fand bundesweit große Beachtung.</p>



<p>Auch erfolgte 2017 der Vertragsabschluss über das für das Dokumentationszentrum vorge­sehene Grundstück und dessen Bebauung mit einem Bürogebäude. Für die im Erdgeschoss geplante ca. 1000qm große Ausstellungsfläche wurde zwischen dem Käufer/Investor Harm Müller-Spreer und der Stadt ein Vertrag über ein 200 Jahre währendes mietfreies Dauernut­zungsrecht geschlossen. Der Bund sagte im Dezember 2018 eine 50-prozentige Förderung der Ausstellungserarbeitung zu.</p>



<p>Im Februar 2020 begann der Bau mit einem gemeinsamen Spatenstich. Sie, Herr Müller-Spreer, hoben in der anschließenden Veranstaltung hervor, dass dieses Bauvorhaben für Sie eine große Ehre und angesichts Ihrer eigenen Familiengeschichte auch eine innere Verpflichtung sei. Als Anfang 2021 die Medien über die geplante Vermietung der Büroflächen an die Firma Wintershall Dea AG berichteten, führte dies angesichts deren NS-belasteter Vergangenheit zu öffentlicher Kritik und Protesten. In dem daraufhin einge­leiteten Mediationsverfahren führte das Angebot des Investors, an einem eigenständigen Standort ein Ausstellungsgebäude im Rohbau auf seine Kosten zu errichten, zu einer Einigung. Sie, Herr Müller-Spreer, erklärten gegenüber dem Hamburger Abendblatt: <em>„Es war mir ein Herzens­wunsch, das Dokumentationszentrum von der Seite ins Zentrum des Parks zu rücken und einen Lernort für künftige Generationen zu schaffen“.</em></p>



<p>Nachdem im April 2022 der Schenkungsvertrag abgeschlossen, das Dauernutzungsrecht aufgehoben und im März 2023 der Wettbewerb für das Solitärgebäude entschieden war, hätte nach Abschluss der erforderlichen Vergabeverfahren und plane­rischen Anpassungen der Bauantrag vorbereitet und gestellt werden können. Am 30.&nbsp;September 2025 teilte der Senat jedoch mit, dass derzeit die Planungsarbeiten ruhen, <em>„da der Schenker diese bis zur Klärung steuerrechtlicher Fragen zur Absetzbarkeit seiner Aufwendungen unterbrochen hat“</em> (Drs. 23/1557).</p>



<p>Durch den bisher entstandenen Zeitverzug ist das noch überall genannte Eröffnungsdatum 2026/2027 inzwischen völlig illusionär. Wegen des Ablaufs der bereits bis 2026 verlängerten Frist für die Förderung des Ausstellungsvorhabens droht eine Rückzahlungsaufforderung des Bundes. Ein weiteres Problem: Der Schenkungsvertrag räumt für den Fall einer bis zum 28.&nbsp;Februar 2028 nicht vorliegenden Baugenehmigung beiden Seiten den Ausstieg aus dem Vertrag ein.</p>



<p>Das geplante Dokumentationszentrum Hannoverscher Bahnhof ist der bislang einzige Gedenkort in Norddeutschland, der Shoah und Porajmos &nbsp;gemeinsam in den Blick nimmt und die Einbettung der rassistischen Ausgrenzung und der Deportationen in die national­sozialistische Gesellschaft zeigt. Trotz aller Fortschritte in der Gedenkstättenarbeit und Erinnerungskultur, von denen das im September 2023 vom Senat in die Bürgerschaft eingebrachte Gedenkstättenkonzept zu berichten weiß (Drs. 22/13023), droht Hamburg im Falle eines Scheiterns des Dokumentationszentrums in der HafenCity ein schwerer Schaden. Dass auch die allerletzten der wenigen Überlebenden der Deportationen den von ihnen erstrittenen Informationsort nicht mehr erleben werden, wäre schon tragisch und schwer hinnehmbar. Wenn aber in einer Zeit, in der vor dem Hintergrund des Anstiegs des Rechts­extremismus bei jungen Menschen die fehlenden Zeitgeschichtskenntnisse beklagt werden und zugleich die Forderungen nach einem Schlussstrich unter das Erinnern immer lauter werden, ein den Betroffenenverbänden und der Öffentlichkeit vielfach versprochenes Dokumentationszentrum ad acta gelegt würde, wäre dies für die Hamburger Erinnerungs­kultur eine Bankrotterklärung.</p>



<p>Der Hamburger Senat hat sich für den Wiederaufbau der infolge des Novemberpogroms von 1938 zerstörten Bornplatzsynagoge und für die Prüfung der Errichtung eines Jüdischen Museums als Orte für die Repräsentanz jüdischer Gegenwart und Geschichte ausgesprochen. Gerade weil es sich hierbei um „kein Holocaust-Museum“ handeln soll, gilt es, das Scheitern des Dokumentationszentrums zu verhindern. Ansonsten hätte die Vermittlung der Verfolgungs- und Deportationsgeschichte in Hamburg keinen Ort.</p>



<p>Die Hamburger Regierungsparteien haben in ihrem Koalitionsvertrag 2025 unter der Überschrift „Erinnern für die Zukunft“ erklärt: „<em>Die vergangenen Jahre haben gezeigt, wie wichtig es ist, dass wir uns darum kümmern, das Bewußtsein für unsere historische Verant­wortung hochzuhalten. Unsere Erinnerungskultur ist eine wesentliche Grundlage unserer freiheitlichen und demokratischen Gesellschaft. Deshalb werden wir das Gedenkstätten­konzept systematisch umsetzen und insbesondere [&#8230;] das Dokumentationszentrum Hanno­verscher Bahnhof realisieren</em>.“ (Koalitionsvertrag SPD-GRÜNE vom 24. April 2025, S. 120)</p>



<p>Wir fordern deshalb Sie, Herr Dr. Tschentscher, und den Senat dazu auf, nicht wortbrüchig zu werden. Zugleich appellieren wir an Sie, Herr Müller-Spreer: Beenden Sie den Planungsstopp, stehen Sie zu Ihren im Schenkungsvertrag abgegebenen Versprechen und fügen Sie der Erinnerungskultur in Ihrer Heimatstadt Hamburg keinen weiteren Schaden zu!</p>



<p><strong>Hamburg, den 27.01.2026</strong></p>



<p class="has-vivid-red-color has-text-color has-link-color wp-elements-c05df28ec2f5aca671d52fd1637152c0"><strong><a href="https://www.auschwitz-komitee.de/the-denk-mal-hannoverscher-bahnhof-documentation-centre-must-not-fail/" type="page" id="14366">Read the English Version: The denk.mal Hannoverscher Bahnhof documentation centre must not fail!</a></strong></p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Erstunterzeichnende</h2>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h5 class="wp-block-heading has-vivid-red-color has-text-color has-link-color has-small-font-size wp-elements-2475b8fb938dd1fc18ab92497fe84515"><a href="#unterschrift">Wenn auch Sie den Appell unterstützen möchten, bitte hier klicken!</a></h5>



<p><strong>Dr. Linde Apel</strong>, Kuratorin der Ausstellung „In den Tod geschickt“, Beirat Dokumentationszentrum<br><strong>Ruth Asseyer</strong>, Journalistin und Wegbegleiterin des Projektes <br><strong>Frank Bajohr</strong>, Leiter des Zentrums für Holocaust-Studien am IfZ München <br><strong>Michael Batz</strong>, Autor, Dokumentarstücke Hamburgische Bürgerschaft<br><strong>Hanno Billerbeck</strong>, 2012-24 Pastor für Kirchliche Gedenkstättenarbeit Neuengamme<br><strong>Christiane und Georg Chodinski, </strong>Vorstand VVN-BdA Landesverband Hamburg<br><strong>Dr. Martin Doerry</strong>, Journalist und Historiker, Freundeskreis KZ-Gedenkstätte Neuengamme<br><strong>Andreas Ehresmann</strong>, Leiter der Gedenkstätte Lager Sandbostel, Untersuchung der Bodenrelikte 2013-2014.<br><strong>Prof. Dr. Stefanie Endlich</strong>, Mitwirkung an der Konzeptentwicklung, Jurymitglied im Wettbewerb Lohsepark<br><strong>Gabriela Fenyes</strong>, Ehem. Vors. Jüdische Gemeinde Hamburg, Expertenrunde ab 2007<br><strong>Prof. Dr. Detlef Garbe</strong>, Beirat Dokumentationszentrum <br><strong>Christa Goetsch</strong>, 2. Bürgermeisterin a.D. <br><strong>Norbert Hackbusch</strong>, Politiker, dem Projekt seit über 15 Jahren verbunden<br><strong>Dr. Anna Hájková, </strong>Universität Warwick, Beraterin Dokumentationszentrum<br><strong>Sabine Hanke, </strong>Familienangehörige von jüdischen Deportierten<br><strong>Peter Hess</strong>, Stolperstein-Initiative, Konzeption Museum am Ort des ehem. Hannoverschen Bahnhof, 2007<br><strong>Prof. Dr. Kirsten Heinsohn</strong>, komm. Direktorin der Forschungsstelle f. Zeitgeschichte in Hamburg<br><strong>Ruben Herzberg</strong>, Kinder vom Bullenhuser Damm e.V., ehem. Vors. Jüdische Gemeinde Hamburg<br><strong>Rudko Kawczynski</strong>, Rom und Cinti Union, Expertenrunde Hannoverscher Bahnhof, seit 2007<br><strong>Cornelia Kerth</strong>, Bundesvorsitzende VVN-BdA, Beirat Stiftung Hamburger Gedenkstätten<br><strong>Gottfried Kößler</strong>, ehem. Direktor Fritz Bauer Institut, Beirat Dokumentationszentrum<br><strong>Susannne Kondoch-Klockow</strong>, Vorstandsvorsitzende Auschwitz-Komitee<br><strong>Dr. h. c. Sonja Lahnstein-Kandel, </strong>Vorsitzende Stiftung step21 für Toleranz und Verantwortung<br><strong>Prof. Dres h. c. Manfred Lahnstein</strong>, Bundesminister der Finanzen a. D.<br><strong>Dr. Stephan Linck, </strong>Ev. Akademie der Nordkirche, Studienleiter Erinnerungskultur und Gedenkstättenarbeit<br><strong>Prof. Dr. Katja Makhotina</strong>, Universität Erlangen-Nürnberg, Beirat Dokumentationszentrum<br><strong>Dr. Beate Meyer</strong>, Beirat zur Ausstellung „In den Tod geschickt“, 2007–2009<br><strong>Dr. Sylvia Necker, </strong>Baugeschichtliche Gutachten 2007–2009, Leitung LWL-Preußenmuseum Minden<br><strong>Helga Obens</strong>, ehem. Vorstand des Auschwitz-Komitees (stellvertr. Vorsitzende)<br><strong>Dr. Frank Reuter, </strong>Forschungsstelle Antiziganismus (Universität Heidelberg)<br><strong>Dr. Ortwin Pelc, </strong>Abt.-Leiter „Juden in Hamburg“ Museum f. Hamb. Geschichte bis 2018<br><strong>Marut G. Perle</strong>, Auschwitz-Komitee, Beirat Dokumentationszentrum<br><strong>Dr. Ulrich Prehn</strong>, Gutachten 2007–2009, Technische Universität Berlin<br><strong>Patrick Siegele</strong>, OeAD ERINNERN:AT, Wien, Beirat Dokumentationszentrum<br><strong>Ulrike Sparr</strong>, M.A., Stolpersteine-Initiative Hamburg<br><strong>Prof. Dr. Michael Wildt</strong>, Beiratsvorsitz Ausstellung „In den Tod geschickt“, 2007–2009<br><strong>Ingo Wille</strong>, Stolperstein-Initiative Hamburg, Beirat Dokumentationszentrum<br><strong>Ursula Wamser, </strong>Dokumentationsjournalistin, Übersetzerin der Lebenserinnerungen von Lucille Eichengreen<br><strong>Dr. Wilfried Weinke, </strong>Publizist, Kurator zeitgeschichtlicher Ausstellungen <br><strong>Arnold Weiss</strong>,Vors. Landesverein der Sinti in Hamburg, Beirat Dokumentationszentrum<br><strong>Dr. Kim Wünschmann</strong>, Institut für die Geschichte der deutschen Juden <br><strong>Andreas Wittenberg</strong>, Familienangehöriger von jüdischen Deportierten<br><strong>Peter Mordechai Zamory, </strong>Sprecher Grüne Bürgerschaftsfraktion für Erinnerungskultur, 2020– 2025</p>



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<h3 class="wp-block-accordion-heading has-medium-font-size"><button aria-expanded="false" aria-controls="accordion-item-1-panel" data-wp-bind--aria-expanded="state.isOpen" data-wp-on--click="actions.toggle" data-wp-on--keydown="actions.handleKeyDown" id="accordion-item-1" type="button" class="wp-block-accordion-heading__toggle"><span class="wp-block-accordion-heading__toggle-title">510 <strong>Mitunterzeichnende. Für Ansicht hier klicken </strong>(Stand: 28.04.2026)</span><span class="wp-block-accordion-heading__toggle-icon" aria-hidden="true">+</span></button></h3>



<div inert aria-labelledby="accordion-item-1" data-wp-bind--inert="!state.isOpen" id="accordion-item-1-panel" role="region" class="wp-block-accordion-panel is-layout-flow wp-block-accordion-panel-is-layout-flow">
<p><strong>Weitere Unterzeichnende bis 3.2.2026 </strong>(19 Uhr):<br><strong>Dagmar Lücke-Neumann</strong>, am Dokumentationszentrum Interessierte, Hamburg<br><strong>Joachim Neumann</strong>, Stadtführer Jüdische Geschichte und Musikgeschichte der FHH, Hamburg<br><strong>Dr. Iris Bork-Goldfield</strong>, (Ur-)Enkelin von den Nazis Verfolgten, Hamburg<br><strong>Michael Rosenberg</strong>, Sohn von Irmgard Posner, die 1941 nach Minsk deportiert wurde, Hamburg<br><strong>Dr. Marget Klockmann,</strong> Psychotherapeutin, Hamburg<br><strong>Nicole Mettbach</strong>, Nachkomme von Deportierten, Hamburg<br><strong>Christian Mettbach</strong>, Ehrenamtlicher, Hamburg<br><strong>Heidemarie Kugler-Weiemann</strong>, Initiative Stolpersteine für Lübeck, Lübeck<br><strong>Janina Meier,</strong> Nachfahrin eines Holocaust-Opfers, Hamburg<br><strong>Stefan Wilbricht</strong>, Leitung KZ-Gedenkstätte Moringen, Moringen<br><strong>Birgitt Meuschke</strong>, Hamburg<br><strong>Peter Hofmann</strong>, Freundeskreis KZ-Gedenkstätte Neuengamme e.V., Hamburg<br><strong>Gunhild Ohl-Hinz</strong>, Leiterin des St. Pauli-Archivs e. V., Hamburg<br><strong>Kristina Patzelt</strong>, Selbstständige Kulturanthropologin, Hamburg<br><strong>Ronja Hesse</strong>, Vorstand St. Pauli Archiv; Sprecherin Lagergemeinschaft Ravensbrück, Hamburg<br><strong>Gabriele Amelung</strong>, Psychoanalytikerin; Kinder des Widerstands, Hamburg<br><strong>Kim Kielau</strong>, Gedenkstättenpädagogin, Hamburg<br><strong>Peter Meitcho Mettbach</strong>, Rentner, Hamburg<br><strong>Eckhard Schilling</strong>, Freundeskreis KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Hamburg<br><strong>George Klaus Harden</strong>, Nachkomme von Holocaust-Opfer, Hamburg<br><strong>Prof. Dr. Barbara Vogel</strong>, Fachbereich Geschichte Universität Hamburg, Hamburg<br><strong>PD Dr. Knud Andresen</strong>, Stellv. Direktor (komm.) Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg, Hamburg<br><strong>Prof. Dr. Klaus Große Kracht</strong>, Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg, Hamburg<br><strong>Rupert Marienfeld</strong>, Ahrensburg<br><strong>Dr. Kerstin Thieler</strong>, Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg, Hamburg<br><strong>Helena Kohler</strong>, St. Pauli-Archiv e.V.<br><strong>Prof. Dr. Ina Lorenz</strong>, Ehem. Stellv. Direktorin am Institut für die Geschichte der deutschen Juden (IGdJ), Hamburg<br><strong>Dr. Stefan Mörchen</strong>, Bremen<br><strong>Milan Mentz</strong>, Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (FZH), Hamburg<br><strong>Shlica Weiß</strong>, Akademisches Netzwerk der Sinti und Roma, Oststeinbek<br><strong>Mandy Weiß</strong>, Erzieherin, Hamburg<br><strong>Hila Latifi</strong>, Die Linke, Hamburg<br><strong>PD Dr. Yvonne Robel</strong>, Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg, Hamburg<br><strong>Holger Börgartz</strong>, Arbeitsgemeinschaft Neuengamme e. V. , Hamburg<br><strong>M.M. Malina Emmerink</strong>, Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte, Hamburg<br><strong>Thomas Hülse</strong>, Schulleiter a.D., Hamburg<br><strong>Barbara Hartje,</strong> Vorsitzende Freundeskreis KZ-Gedenkstätte Neuengamme e.V.; Hamburg<br><strong>Thomas Altmeyer</strong>, Studienkreis Deutscher Widerstand 1933-1945; Geschichtsort Adlerwerke, Frankfurt a.M.<br><strong>Dr. Alina Just</strong>, wiss. Mitarbeiterin Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg, Hamburg<br><strong>Katja Hertz-Eichenrode</strong>, Mitglied des Freundeskreises KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Hamburg<br><strong>Dipl.-Kfr. Jana Laude</strong>, Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg, Hamburg<br><strong>Marco Hosemann</strong>, Sprecher für Erinnerungskultur, Die Linke Fraktion in der Bürgerschaft, Hamburg<br><strong>Jutta Beckmann</strong>, Auschwitz-Komitee, Hamburg<br><strong>Bernhard Esser</strong>, Vorstand Freundeskreis KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Hamburg<br><strong>Nicole Kornas</strong>, Freundin von betroffenen Familienangehörigen, Leipzig<br><strong>Margaret Odefey-Tanck</strong>, Reinbek<br><strong>Rolf Jonsson</strong>, Freundeskreis KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Hamburg<br><strong>Ekkehard Fangohr</strong>, Hamburg<br><strong>Nicole Mattern,</strong> Hamburg<br><strong>Friederike Haufe,</strong> Taste for school, Hamburg<br><strong>Udo Jolly,</strong> Schauspieler und Autor, Hamburg<br><strong>Wolfgang Rick,</strong> Mitglied Ver.di, Freundeskreis KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Hamburg<br><strong>Dr. Hans-Peter de Lorent, </strong>Publizist, Leitender Oberschulrat i.R., Hamburg<br><strong>Gerd Gerhard,</strong> Schulleiter i.R., Pinneberg<br><strong>Inge Mandos</strong>, Salomo-Birnbaum-Gesellschaft für Jiddisch e.V., Hamburg<br><strong>Dr. h.c. Peter Daschner</strong>, Hamburg<br><strong>Dr. John Meister</strong>, Mitglied Vorstand Deutsch-Israelische Gesellschaft Hamburg, Hamburg<br><strong>Peter Kaufner</strong>, Finkenwerder Geschichtswerkstatt e.V., Hamburg<br><strong>Alexandra Klar</strong>, Hamburg<br><strong>Prof. Dr. Ingrid Sommerkorn-Abrahams</strong>, Emeritierte Professorin der Universität Hamburg, Hamburg<br><strong>Sibylle Stoler</strong>, Jüdische Gemeinde Hamburg, Hamburg<br><strong>Karsten Löffler</strong>, Deutsch-Israelische Gesellschaft Hamburg, Halstenbek<br><strong>Heinz Winter</strong>, Mitglied Freundeskreis KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Schwarzenbek<br><strong>Myriam Rix</strong>, Hamburg<br><strong>Greta Lauk</strong>, Hochschule für Bildende Künste HfBK Hamburg, Hamburg<br><strong>Michael Meineke</strong>, Hamburg<br><strong>Torsten Appelstiel</strong>, Mitglied Freundeskreis KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Wurster Nordseeküste<br><strong>Britta Freith</strong>, BFreith:Bessere Inhalte, Hamburg<br><strong>Wolf Achim Wiegand</strong>, Journalist, Hamburg<br><strong>Axel Kostrzewa</strong>, Arbeitskreis Kirchliche Gedenkstättenarbeit, Hamburg<br><strong>Susanne Zdun</strong>, Lübeck<br><strong>Angelika Burkhardt</strong>, Mitglied Freundeskreis KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Schönberg<br><strong>Gerhard Lein</strong>, Säkulares Forum Hamburg e.V., Hamburg<br><strong>Dr. Wolfgang Walter</strong>, Vorsitzender Spendenparlament Reinbek u. Umgebung, Mitglied AKENS, Hamburg<br><strong>Uta König</strong>, Journalistin und Dokumentarfilmerin, München<br><strong>Bernhard Stietz-Leipnitz</strong>, Initiative Stadthaus, VVN-BdA, DIE LINKE, Hamburg<br><strong>Anna Unterstab</strong>, Designerin kritische Erinnerungskultur, BURG Kunsthochschule Halle, Hamburg<br><strong>Andrea Gottschalk</strong>, Kirchlicher Arbeitskreis Neuengamme, Hamburg<br><strong>Güven Polat</strong>, Directeur Sti. ‚LAGERHAUS G’ Heritage FOUNDATION, Hamburg<br><strong>Hans-Joachim Klier</strong>, AG „Erinnerungs-Lernort f.d. Opfer der Hamb. Wohlfahrtsanstalten im NS“, Hamburg<br><strong>Adelheid Schaedlich</strong>, Mitglied im Freundeskreis KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Hamburg<br><strong>Maike Raap</strong>, Öffentlichkeitsarbeit in der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg, Hamburg<br><strong>Michael Weigt</strong>, Freundeskreis KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Hamburg<br><strong>Rainer Clasen</strong>, Mitglied Freundeskreis der KZ-Gedenkstätte Neuengamme e.V., Hamburg<br><strong>Sabine Clasen</strong>, Mitglied Freundeskreis der KZ-Gedenkstätte Neuengamme e.V., Hamburg<br><strong>Dr.med. Wolfgang Ram</strong>, Nachkomme, Bleckede<br><strong>Hartmut Büchsel</strong>, VVN-BdA, Eckernförde<br><strong>Dr. Karen Körber</strong>, Institut für die Geschichte der deutschen Juden, Hamburg<br><strong>Paula Lange</strong>, Universität Wien, Mitglied Freundeskreis KZ-Gedenkstätte Neuengamme e.V., Wien<br><strong>Theo Bruns</strong>, Geschichte-AG denkXmal der Fux eG, Hamburg<br><strong>Hauke Heymann</strong>, Institut für die Geschichte der deutschen Juden, Hamburg<br><strong>Eva Pruss</strong>, Lehrerin, Hamburg<br><strong>Michael Schulzebeer</strong>, Einwohner*innenverein St. Georg, Hamburg<br><strong>Kevin Vollbrich</strong>, Zubenannter Bürger Fraktion Die Linke Hamburg-Nord, Hamburg<br><strong>Ina Rathje</strong>, Wirobski + Rathje GbR, Escheburg<br><strong>Ronald Westphal</strong>, Deutsch-Israelische Gesellschaft Hamburg, Hamburg<br><strong>Christin Koch</strong>, Mitglied Die Linke, Hamburg<br><strong>Andrea Jolly</strong>, Hamburg<br><strong>Oliver Fischer</strong>, M.A., Journalist, Buchautor, Hamburg<br><strong>Detlef Grumbach</strong>, Christian-Geissler-Gesellschaft e.V., Hamburg<br><strong>Jens Müller</strong>, Scharbeutz<br><strong>Jörg Behrens</strong>, Hamburg<br><strong>Gunter Buck</strong>, Geschichtswerkstatt Süderelbe, Hamburg<br><strong>Christian Mangels</strong>, Historiker, Hamburg<br><strong>Nicolas Schmetz</strong>, Hamburg<br><strong>Wolfgang Kopitzsch</strong>, Stv. Vorsitzender Stiftungsbeirat SHGL, Hamburg<br><strong>Dennis Becker</strong>, Lehrkraft, Hamburg<br><strong>Dipl.-Ing. Wolf-Karsten Stange</strong>, Ehem. Initiative ‚Ein Gedenkraum für Neuengamme‘, Hamburg<br><strong>Gertrud Timmermann</strong>, GEW-Mitglied, Hamburg<br><strong>Carola Fichtner</strong>, Hamburg<br><strong>Ivo Schmagler, </strong>Hamburg<br><strong>Gisela Zieren</strong>, ehem. Pressereferentin, Freundeskreis KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Hamburg<br><strong>Theda Ohling</strong>, Hamburg<br><strong>Michael Kiel</strong>, Anwohner HafenCity, Hamburg<br><strong>Renate Just</strong>, ehemalige Schulleiterin, Pinneberg<br><strong>Simone Theophilus</strong>, Hamburg<br><strong>Meike Ludzay</strong>, Hamburg<br><strong>Annick Eckel</strong>, Mitglied in der AGN, Hamburg<br><strong>Olga Gergart</strong>, Hamburg<br><strong>Friedemann Wachsmuth</strong>, Hamburg<br><strong>Nicole Hirt</strong>, Antifaschistin, Kenzingen<br><strong>Caroline Harbert</strong>, Lehrkraft und Bürgerin, Hamburg<br><strong>Mirko Czarnetzki</strong>, Lüneburg<br><strong>Angela Christiani</strong>, Hamburg<br><strong>Simon Wolter</strong>, Hamburg<br><strong>Claudia Hillebrand</strong>, Vertriebsleitung Wallstein Verlag, Göttingen<br><strong>Marion Kokerbeck</strong>, Hamburg<br><strong>Paula Mittrowann</strong>, Illustratorin in der Erinnerungsarbeit, Hamburg<br><strong>Katharina Stanik</strong>, Geschichtslehrerin Campusschule HafenCity, Hamburg<br><strong>Lisa Grünhage</strong>, Oberstudienrätin am Campus HafenCity, Hamburg<br><strong>Michael Reichmann</strong>, Pressesprecher der Kultusministerkonferenz, Hamburg<br><strong>Sven Adebahr</strong>, Freundeskreis KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Börnsen<br><strong>Julia Neuhaus-Penzek</strong>, Hamburg<br><strong>Soraya Cengiz</strong>, Studentin, Hamburg<br><strong>Katrin Michnikowski, </strong>Diakonin, Hamburg<br><strong>Silvie Landwehr</strong>, Studienassessorin, Mitglied Freundeskreis KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Wedel<br><strong>Dipl.-Soz. Liane Lieske</strong>, VVN-BdA, Hamburg, VEVON e.V., Hamburg<br><strong>Sebastian Hammer</strong>, Stv. Leiter KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora. Nordhausen<br><strong>Ilka Hoyer</strong>, Hamburg<br><strong>Niels Beyer</strong>, Die Linke, Hamburg<br><strong>Ulrich Kudlek</strong>, Rentner, Hamburg<br><strong>Kirsten Tiegel</strong>, Rentnerin, Hamburg<br><strong>Dr. med. Christian Weilandt</strong>, Oberarzt, Lübeck<br><strong>Gunhild Margot</strong>, Freundeskreis KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Hamburg<br><strong>Arndt Büthe</strong>, IT-Profi, Hamburg<br><strong>Dipl.-Psych. Marlit Klaus</strong>, Die Linke, Hamburg<br><strong>Nele Mangels, Studentin</strong>, Hamburg<br><strong>Tom-Henri Schröder</strong>, Hamburg<br><strong>Initiative Dessauer Ufer</strong>, Hamburg<br><strong>Leon Mones</strong>, Berlin<br><strong>Johanna Mangels</strong>, Köln<br><strong>Dipl.-Ing. Rainer Behrens</strong>, Linksfraktion Wandsbek, Hamburg<br><strong>Moira Lenz</strong>, Hamburg<br><strong>Susanne Wald</strong>, Projektgruppe Italienische Militärinternierte in Hamburg 1943-45, Hamburg<br><strong>Dr. Ulrich Gantz</strong>, Beirat Kirchliche Gedenkstättenarbeit, Hamburg<br><strong>Ansgar Tonya Karnatz</strong>, Gedenkstättenpädagog*in, Projekt „Welche Stimme haben wir?“, Hamburg<br><strong>Nathan Jariv</strong>, Hamburg<br><strong>Jens Rosenberger</strong>, Förderverein Campus HafenCity e.V., Hamburg<br><strong>Birgit Ziegenhirt</strong>, Hamburg<br><strong>Marita Josephine Mayer</strong>, Filmemacherin, Hamburg<br><strong>Elisabeth Habenicht</strong>, Hamburg<br><strong>Margret Kuhrts-Bösche</strong>, Pensionärin, Hamburg<br><strong>Annemarie Goldflam</strong>, Freundeskreis KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Hamburg<br><strong>Beate Steinmeyer</strong>, Pensionärin, Hamburg<br><strong>Henning Flinner</strong>, Guide Gedenkort denk.mal Hannoverscher Bahnhof, Hamburg<br><strong>Inge Rohwedder,</strong> Demokratische Bürgerin, Hamburg<br><strong>Bernhard Steinmeyer</strong>, Sozialwissenschaftler, Hamburg<br><strong>Renate Gültzow</strong>, Salomo-Birnbaum-Gesellschaft für Jiddisch e.V., Hamburg<br><strong>Christoph Mühlhans</strong>, Röperhof Verwaltung, Hamburg<br><strong>Elisabeth Erbe</strong>, Rentnerin, Hamburg<br><strong>Christin Laudon</strong>, Hamburg<br><strong>Regine Christiansen</strong>, Dozentin, Hamburg<br><strong>Rita Helf</strong>, Naturfreunde, Pinneberg<br><strong>Jutta Gritti</strong>, Hamburg<br><strong>Julius Buddenbohm</strong>, Hamburg<br><strong>Heike Mews</strong>, Ahrensburg<br><strong>Regina Freuer</strong>, Hamburg<br><strong>Petra Meyer</strong>, Berlin<br><strong>Liad Shadmi</strong>, M.A. freiberuflicher Designer, Hamburg<br><strong>Barbara Hüsing</strong>, Kinder vom Bullenhuser Damm e.V., Hamburg<br><strong>Hans Hansen</strong>, Lehrer i.R., Hamburg<br><strong>Maren Hansen</strong>, Hamburg<br><strong>Dr. Albert Scharenberg</strong>, Historiker, Berlin<br><strong>Stefan Romey</strong>, Vorstandsvorsitzender Hamburger Stiftung Hilfe für NS-Verfolgte, Bad Bevensen<br><strong>Antje Kosemund</strong>, VVN-BdA und Auschwitz-Komitee, Hamburg<br><strong>Jan Christoph Herrmann</strong>, Die Linke, Hamburg<br><strong>Jakob Michelsen</strong>, M.A., Historiker, Mitarbeiter Landesverein der Sinti in Hamburg e.V., Hamburg<br><strong>Dr. Michael Just</strong>, Behörde f. Schule, Familie und Berufsbildung BFSB, Pinneberg<br><strong>Jannis Hartmann</strong>, Mitarbeiter Projekt Hannoverscher Bahnhof, SHGL, Hamburg<br><strong>Marion Raschke</strong>, Berufsschullehrerin und Oma gegen Rechts, Hamburg<br><strong>Dipl.-Ing. Wilhelm Cloppenburg</strong>, Rentner, Hamburg<br><strong>Katja Cloppenburg</strong>, Lehrerin, Hamburg<br><strong>Elisabeth Rosa-Robra</strong>, VVN-BdA, Hamburg<br><strong>Dr. Sina Sauer</strong>, Kulturanthropologin und Autorin „Ein Ort stört“, Hamburg<br><strong>Benjamin Butschle</strong>, Lehrer, Hamburg<br><strong>Antje Oltmann</strong>, Lehrerin, Hamburg<br><strong>Ines Lessing</strong>, Für OMAS GEGEN RECHTS Alstertal-Walddörfer, Hamburg<br><strong>Miriam Estner</strong>, Lehrkraft für Geschichte und Englisch, Hamburg<br><strong>Anne Mann</strong>, Hamburg<br><strong>Anja Böhler</strong>, Kulturwissenschaftlerin, Hamburg<br><strong>Henning Dittmar</strong>, Betriebsrat, Ver.di, Hamburg<br><strong>Alexander Scheinert</strong>, Hamburg<br><strong>Dipl.-Psych. Margrit Mussil</strong>, Psychologische Psychotherapeutin, Bremen<br><strong>Olaf Duge</strong>, ehem. MdHB Grüne und Jurymitglied für das Dokumentationszentrum<br><strong>Artur Fischer-Meny</strong>, Hamburg<br><strong>Bergit Falter</strong>, Hamburg<br><strong>Jens Kemper</strong>, OStR, Lehr für Geschichte und Religion, Hamburg<br><strong>Martyn Leder</strong>, Hamburg<br><strong>Sabine Westermann</strong>, Hamburg<br><strong>Conny Böttger</strong>, OMAS GEGEN RECHTS, Hamburg<br><strong>Norma van der Walde</strong>, VVN-BdA, Auschwitz-Komitee, Mahnwache 9. November, Mit2wo, Buchholz/Nordheide<br><strong>Phillip Malte Husemann</strong>, Mitglied VVN-BdA, Hamburg<br><strong>Jutta Grohé</strong>, Hamburg<br><strong>Susanne Leiding-Edler</strong>, AG Gedenken Bergedorf, Hamburg<br><strong>Martina Erlenhof</strong>, Lehrerin, Hamburg<br><strong>Michael Kress</strong>, HyCP Veddel Space, Hamburg<br><strong>Prof. Dr. Ludwig Eiber</strong>, Universität Augsburg, München<br><strong>Barbara Brix</strong>, Vorstand Freundeskreis KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Hamburg<br><strong>Marvin Rupprecht</strong>, Nachfahre Holocaust-Opfer, Hamburg<br><strong>Waltraut Seegers</strong>, OMAS GEGEN RECHTS Buchholz, Buchholz/Nordheide<br><strong>Emanuela Danilewicz</strong>, Deutsch-Polnische Gesellschaft Bochum NRW e.V., Bochum<br><strong>Paula Schepp Gonzalez</strong>, Hamburg<br><strong>Bettina Heymann</strong>, Rentnerin, Börnsen<br><strong>Werner Lang</strong>, Hamburg<br><strong>Eberhard Marold</strong>, Hamburg<br><strong>Sabine Krueger</strong>, Lehrerin, Hamburg<br><strong>Eike Martin Thaden</strong>, Hamburg<br><strong>Philipp Frerich</strong>, Hamburg<br><strong>Rosa Kreis</strong>, Sozialarbeiterin, Hamburg<br><strong>Linda Kirsch</strong>, Bildungsreferentin, Hamburg<br><strong>Bettina Lütgerath</strong>, Hamburg<br><strong>Anton Senner</strong>, Vorstandssprecher Bergedorfer Impuls-Stiftung, Hamburg<br><strong>Lukas Janson</strong>, Studentische Hilfskraft bei Prof. Dr. Birthe Kundrus, Hamburg<br><strong>Hans-Jürgen Menzel-Prachner</strong>, Vorsitzender IDA EHRE KV, Hamburg<br><strong>Ralf Diez</strong>, Pastor i.R., DenkmalamOrt, Eckernförde<br><strong>Manuel Rakers</strong>, Geschäftsführer MOTTE-Verein f. stadtteilbezogene Kultur-u. Sozialarbeit, Hamburg<br><strong>Jessica Drosten</strong>, Kita Hamburg, Hamburg<br><strong>Jacqueline Haber</strong>, Hamburg<br><strong>Carmen Fernandez</strong>; Mitglied des Bezirks-Seniorenbeirats Eimsbüttel, Hamburg<br><strong>Kai Fieguth</strong>, Jugendhilfereferent – SOAL e.V., Hamburg<br><strong>Bert Lehsten</strong>, Angestellter, Hamburg<br><strong>Antje Kurz</strong>, WillkommensKulturHaus der Gemeinde Ottensen, Hamburg<br><strong>Ursula Mende</strong>, Beirätin Vereinigung Demokratischer Juristinnen und Juristen, Krefeld<br><strong>Selma Witt</strong>, Hamburg<br><strong>Daniel Fromme</strong>, Erziehungswissenschaftler, Hamburg<br><strong>Werner Skrentny</strong>, Autor, Hamburg<br><strong>Hannes Engl</strong>, Münzviertel vernetzt e.V., Hamburg<br><strong>Bernt Wallenfels</strong>, Witzenhausen<br><strong>Yohana Hirschfeld</strong>, Ehem. Leiterin Europäischer Tag d. jüdischen Kultur in Hamburg, Hamburg<br><strong>Hans Hintze</strong>, ehem. Lehrkraft in Hamburg, Hamburg<br><strong>Nadja Baumgärtner</strong>, Hamburg<br><strong>Helmut Rüth</strong>, Initiative Gedenken in Harburg, Hamburg<br><strong>Irmgard Nauck</strong>, Pastorin i.R., Pastorin der Nordkirche, Hamburg<br><strong>Teresa Matthies</strong>, Hamburg<br><strong>Andrea Bormann</strong>, Ehem. Mitarbeiterin der Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte, Hamburg<br><strong>Yvonne Lehmann</strong>, Kostümbildnerin, Hamburg<br><strong>Anja Schattschneider</strong>, Hamburg,<br><strong>Béatrice Brossard</strong>, Erzieherin, Hamburg<br><strong>Heidrun Fehling</strong>, Hamburg<br><strong>Annette C. Langentepe</strong>, Unternehmerin, Hamburg<br><strong>Beate Manowski</strong>, OMAS GEGEN RECHTS, Hamburg<br><strong>Gudula Mebus</strong>, Fachseminarleiterin Geschichte/Politik i.R.; Hamburg<br><strong>Andrea Cziesso</strong>, Mitarbeiterin der KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Hamburg<br><strong>Janna Timm</strong>, Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (FZH), Hamburg<br><strong>Joachim Land</strong>, Freundeskreis KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Ahrensburg<br><strong>Manuela Grell</strong>, Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte (SHGL), Hamburg<br><strong>Julius Gottschalk</strong>, Erzieher, Hamburg<br><strong>Dr. Christoph Schottes</strong>, Edition Einwurf GmbH, Oldenburg<br><strong>Martin Spruijt</strong>, Vorstand St. Pauli-Archiv e.V., Hamburg<br><strong>Karen Stielow</strong>, Psychotherapeutin, Fintel<br><strong>Mirja Senner</strong>, Kinderärztin, Hamburg<br><strong>Dr. Jörg Herrmann</strong>, Evangelische Akademie der Nordkirche, Hamburg<br><strong>Dr. Christian Gotthardt</strong>, Historiker, Hamburg<br><strong>Kathrin Prick-Hoffmann</strong>, Hamburg<br><strong>Gesina Pansch</strong>, Initiative Welcome to Eppendorf, Hamburg<br><strong>Martina Druckenthaner</strong>, Hamburg<br><strong>Reiner Heuzeroth</strong>, Hamburg<br><strong>Marc Czichy</strong>, Leiter der KZ-Gedenkstätte Kaltenkirchen, Kaltenkirchen<br><strong>Susanne Abraham</strong>, Hamburg<br><strong>Tanja Löffler</strong>, Hamburg<br><strong>Barbara Jochem</strong>, Hamburg<br><strong>Dr. Gerd Krämer</strong>, Hamburg<br><strong>Alfons Stielow</strong>, Rentner, Fintel<br><strong>Gerd Schmidt-Mildner</strong>, Verein für Hamburgische Geschichte, Hamburg<br><strong>Anna Ubbelohde</strong>, Hamburg<br><strong>Sabine Maurer</strong>, Zeitzeugen Seniorenbüro Hamburg, Hamburg<br><strong>Dr. med. Anna Staufenbiel-Wandschneider</strong>, IPPNW, Hamburg<br><strong>Sönke Wandschneider</strong>, Pastor i.R., Hamburger Forum, Hamburg<br><strong>Hildegard Thevs</strong>, Stadtteilarchiv Hamm, Hamburg<br><strong>Reinhard Schulz</strong>, Geschäftsführer a.D., Hamburg<br><strong>Steffen Maurer</strong>, Hamburg<br><strong>Christiane Rahloff</strong>, KGR Christus Der Gute Hirte Wandsbek, Hamburg<br><strong>Dr. Martine Letterie</strong>, Präsidentin Amicale Internationale KZ Neuengamme, Vorden (NL)<br><strong>Clara Hetzel</strong>, Praktikantin beim Projekt Hannoverscher Bahnhof (Nov. 2022), Hamburg<br><strong>Prof. Dr. Matthias Brandis</strong>, Kinderarzt, Ehem. Direktor Universitätskinderklinik Freiburg, Freiburg i.Br.<br><strong>Mathias Hartmann</strong>, Hamburg<br><strong>OMAS GEGEN RECHTS – Buchholz i.d.N.,</strong> Buchholz/Nordheide<br><strong>Sabine Niehaus</strong>, Düsseldorf<br><strong>Cornelia Ernst</strong>, Hamburg<br><strong>Andrea Dallek</strong>, Freiberufliche Erwachsenenbildung, Brokstedt<br><strong>Thomas Käpernick</strong>, Vorsitzender AG Neuengamme e.V., Hamburg<br><strong>Dr. Katja Happe</strong>, Leiterin KZ-Gedenkstätte Ladelund, Ladelund<br><strong>Sigrund Schulze-Stadler</strong>, IPPNW, Hamburg<br><strong>Cathrin Hartmann</strong>, Hamburg<br><strong>Brigitte Drescher</strong>, Freundeskreis KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Hamburg<br><strong>Cathleen Kliche</strong>, Hamburg<br><br><strong>Weitere Unterzeichnende vom 3.2. bis 10.2.2026</strong> (19 Uhr):<br><strong>Eike Stegen</strong>, Pressereferent Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz, Berlin<br><strong>Dr. Robert Pfeiffer</strong>, Hamburg<br><strong>Heie Kettner</strong>, Jurist, Regierungsdirektor, Hamburg<br><strong>Ute Rippel-Lau</strong>, Mitglied der IPPNW, Hamburg<br><strong>Thomas Berger</strong>, Hamburg<br><strong>Flora Asseyer</strong>, Karlsruhe<br><strong>Moritz Lautenbach-von Ostrowski</strong>, Lehrkraft, Hamburg<br><strong>Dirk Thaysen</strong>, Hamburg<br><strong>Patrick Stuckas</strong>, Hamburg<br><strong>Solomon Ojelabi</strong>, Kiel<br><strong>Stephan Kersch</strong>, Stv. Fraktionsvorsitzender Linksfraktion Hamburg, Hamburg<br><strong>Marion Duhme</strong>, Freundeskreis KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Museum der Arbeit, Barsbüttel<br><strong>Prof. Wolfgang Christ</strong>, Geschäftsführer, Heidelberg<br><strong>Jens Schmidt</strong>, Projektleiter, Hamburg<br><strong>Lika Rothmann</strong>, Museumspädagogin, Hamburg<br><strong>Fred Zimmak</strong>, Sohn von Deportierten aus Hamburg, Großsolt<br><strong>Erika Goldschmidt</strong>, Großsolt<br><strong>Tom Riebe</strong>, Künstler, Jena<br><strong>George Nathan</strong>, Atlanta, GA (USA)<br><strong>Dr. Richards Plavnieks</strong>, Associate Professor of History Florida Southern College, Lakeland, Florida (USA)<br><strong>Else Poignée</strong>, Flensburg<br><strong>Tanja Volmers</strong>, Run for their Lives, R4tL Flensburg, Schleswig<br><strong>Goenna Rehkamp</strong>, Flensburg<br><strong>Keren Stopka</strong>, Run4their Lives, Flensburg<br><strong>Gaby Winter</strong>, Künzelsau<br><strong>Norbert Hansen</strong>, Wees<br><strong>Monika Munkler-Hansen</strong>, Wees<br><strong>Martin Poignée</strong>, Flensburg<br><strong>Daniel Schmied</strong>, Flensburg<br><strong>Gabriele Grätsch</strong>, Büdelsdorf<br><strong>Annette Stöcklin</strong>, Lübeck<br><strong>Daliah Winter</strong>, Karben<br><strong>Martha Birmaher</strong>, Brakel<br><strong>Sandra Rüting</strong>, Hasloh<br><strong>Michaela Geertz</strong>, Run for their Lives, Flensburg<br><strong>Andreas Jordan</strong>, Gelsenzentrum e.V., Gelsenkirchen<br><strong>Bernd G. Winter</strong>, Künzelsau<br><strong>Susanne Brockhoff</strong>, Flensburg<br><strong>Prof. Dr. Andreas Körber</strong>, Hochschullehrer, Escheburg<br><strong>Robert Robertsson</strong>, Stockholm<br><strong>Thomas Drope</strong>, Probst Kirchenkreis Hamburg-West/Südholstein, Hamburg<br><strong>Dr. Monika Rulfs</strong>, Hamburg<br><strong>Christin Sandow</strong>, Berlin<br><strong>Dr. Jürgen Bönig</strong>, Sozialhistoriker,&nbsp; Hamburg<br><strong>Henrik Arnold</strong>, Berlin<br><strong>Stefan Schlüter</strong>, Hamburg<br><strong>Hildburg Schäpers</strong>, Hamburg<br><strong>Manuel Winter</strong>, Ringgau<br><strong>Hans-Hermann Seiffert</strong>, Konstanz<br><strong>Bernd Philipsen</strong>, Flensburg<br><strong>Marcus Köhler</strong>, Flensburg<br><strong>Klaus Nagel</strong>, Hamburg<br><strong>Elke Blaas</strong>, Schleswig<br><strong>Ingo Haack</strong>, Norderstedt<br><strong>Bernd Eggert</strong>, Norderstedt<br><strong>Frank Omland</strong>, Vorstand AK zur Erforschung des NS in Schleswig-Holstein e.V., Hamburg<br><strong>Jürgen Schad</strong>, Dipl.-Psychologe, Köln<br><strong>Cornelia Siebeck</strong>, Historikerin, ehem. Mitarbeiterin Team „denk.mal Hannoverscher Bahnhof“, Berlin<br><strong>Wolfgang Wiedey</strong>, Hamburg<br><strong>Wolfgang Merten</strong>, Stade<br><strong>Andreas Blaas</strong>, Schleswig<br><strong>Fritz Ostkämper</strong>, Höxter<br><strong>Günter Heidt</strong>, Trier<br><strong>Gunnar Stelling</strong>, Hamburg<br><strong>Ilse Höcker</strong>, Hamburg<br><strong>Dr. Helene Timmermann</strong>, Hamburg<br><strong>Mia Greßmann</strong>, Hamburg<br><strong>Dr. Ingrid Andresen-Dannhauer</strong>, Hamburg<br><strong>Patricia de Verteuil</strong>, USA<br><strong>Ulrike Neumann-Emunds</strong>, Bad Oldesloe<br><strong>Marie Kleinert</strong>, Sprecherin Kulturpolitk, Die Linke Fraktion Hamburger Bürgerschaft, Hamburg<br><strong>Vorstand FC St. Pauli-Museum 1910 e.V.</strong>, Hamburg<br><strong>Renate Löffler</strong>, Hamburg<br><strong>Susanne Brucker</strong>, Hamburg<br><strong>Veronika Schmidt</strong>, Hamburg<br><strong>Frederike Aschemeyer</strong>, Hamburg<br><strong>Patricia Paweletz</strong>, Autorin, Vorstand Literaturzentrum Hamburg<br><strong>Christoph Sodemann</strong>, constructify.media e.V., Bremen<br><strong>Volker Engelke</strong>, Bremen<br><strong>Petra Christine Steinmetz</strong>, Hamburg<br><strong>Jürgen Elsner-Sträter</strong>, Hamburg<br><strong>Brigitte Sträter</strong>, Hamburg<br><strong>Elaine Pyschny</strong>, Hamburg<br><strong>Ingrid Schapiro</strong>, VVN-BdA, Hamburg<br><strong>Dr. Dorothe Pfeiffer-Flor</strong>, Hamburg<br><strong>Margot Löhr</strong>, Hamburger Gesellschaft f. jüd. Genealogie, Stolperstein-Initiative, Hamburg<br><strong>Karin Gutjahr</strong>, Hamburg<br><strong>Manfred Ziemer</strong>, VVN-BdA, Hamburg<br><strong>Dr. Anke Rees</strong>, Geschäftsführerin Geschichtswerkstadt Eimsbüttel/Morgenland e.V., Hamburg<br><strong>Dieter Wolf</strong>, Stolpersteinforscher/Stolpersteininitiative, Hamburg<br><strong>Monika Schreiber</strong>, Hamburg<br><strong>Margret Marker</strong>, Geschichtswerkstatt Wilhelmsburg &amp; Hafen, Hamburg<br><strong>Johannes Grossmann</strong>, OStR a.D., Stolperstein-Initiative Hamburg, Hamburg<br><strong>Margit Bassler</strong>, Hamburg<br><strong>Prof. Dr. Annette Seibt</strong>, Hamburg<br><strong>Ute Vincent</strong>, Hamburg<br><strong>Sylvia Steege</strong>, Initiative Gedenken in Harburg, Hamburg<br><strong>Susana Mezger</strong>, Nachkomme von Deportierten, Buenos Aires (Argentinien)<br><strong>Gert Hinnerk Behlmer</strong>, Staatsrat a.D., Hamburg<br><strong>Kerstin Welther</strong>, Hamburg<br><strong>Madeleine Dulon</strong>, Stolperstein-Initiative Hamburg, Hamburg<br><strong>Ursula Mühler</strong>, Stolperstein-Initiative Hamburg, Hamburg<br><strong>Dr. Ulrike Schüddekopf Martiny</strong>, Stolperstein-Initiative Hamburg, Hamburg<br><strong>Sonja Zoder</strong>, Stolperstein-Initiative Hamburg, Hamburg<br><strong>Astrid Louven</strong>, Stolperstein-Initiative Hamburg, Hamburg<br><strong>Fritz Gärmer</strong>, Hamburg<br><strong>Heiko Meyer</strong>, Stolperstein-Initiative Hamburg, Hamburg<br><strong>Christina Igla</strong>, Stolperstein-Initiative Hamburg, Hamburg<br><br><strong>Weitere Unterzeichnende vom 10.2. bis 17.2.2026</strong> (19 Uhr)<br><strong>Robert Parzer</strong>, Deutsch-Polnisches Haus, Berlin<br><strong>Kimberly Lockhart</strong>, Vail Colorado (USA)<br><strong>Szandra Wiegand</strong>, Hamburg<br><strong>Lore Wieprecht</strong>, Stolperstein-Initiative Hamburg, Hamburg<br><strong>Michael Joho</strong>, Vorsitzender der Geschichtswerkstatt St. Georg e.V., Hamburg<br><strong>Ulrich Hinck-Blessin</strong>, Mitglied SPD Altona, Hamburg<br><strong>Heidi Kramer</strong>, Hamburg<br><strong>Jan Krüger</strong>, Hamburg<br><strong>Thomas Krüger</strong>, Hamburg<br><strong>Dr. Jörg Rheims</strong>, Krefeld<br><strong>Doris Krogh</strong>, Geschichtswerkstatt Bargteheide e.V., Bargteheide<br><strong>Eberhard Franz</strong>, Frankfurt/Main<br><strong>Peter Wegner</strong>, VVN-BdA, Berlin<strong><br>Gudrun Dorothee Greth</strong>, Stolpersteine Stuttgart-Ost, Stutttgart<br><strong>Hans-Jürgen Auth</strong>, Künzell-Dirlos<strong><br>Kirsten Goetze</strong>, StA’in a.D., Doktorandin Fritz Bauer Institut, Winden<br><strong>Dr. Birgit Seemann</strong>, Historikerin und Sozialwissenschaftlerin, Rodgau<br><strong>Freya Kurek</strong>, Gedenkstättenpädagogin, Frankfurt/Main<br><strong>Sophie-Marie Hohmann</strong>, Erfurt<br><strong>Ursula Heltweg</strong>, Übach-Palenberg<br><strong>Rolf Burgard</strong>, VVN-BdA, Nordstrand<br><strong>Christine Assmy</strong>, Geschichtswerkstatt Bargteheide e.V., Bargteheide<br><strong>Dr. Eberhard Podzuweit</strong>, Pädagogischer Ref., Schwerpkt. Gedenkstättenfahrten, Berlin<br><strong>Johannes Stützel</strong>, Frankfurt/Main<br><strong>Guido Paul-Ernst Övelgönne</strong>, Erwitte<br><strong>Angela Wagner</strong>, Hamburg<br><strong>Gudrun Schmidt</strong>, Vorstandsmitgl. Studienkreis Dt. Widerstand 1933-45, Frankfurt/M.<br><strong>Marcel Seidel</strong>, Hamburg<br><strong>Diane Weber</strong>, Daughter of Holocaust survivors, Citrus Heights, California (USA)<br><br><strong>Weitere Unterzeichnende vom 17.2. bis 24.2.2026 </strong>(19.00 Uhr)<strong>:<br>Thomas Schöneberger</strong>, Mobil ohne Auto Nord e.V., Buchholz<br><strong>Michael Schwarz</strong>, Hamburg<br><strong>Olaf Neumann</strong>, Master of Social Work, Ev. Gemeindepädagoge, Westerwald<br><strong>Barbara Maass</strong>, Montreal, Quebec, Canada<br><strong>Armin Mikosch</strong>, Dietzenbach<br><strong>Hilke Vonderheiden</strong>, Stadtführerin, Bargteheide<br><strong>Constanze Stoll</strong>, Referentin f. hist. Bildungsprojekte, IBB gGmbH Dortmund, Hamburg<br><strong>Christian Römmer</strong>, Vorsitzender Geschichtswerkstätten Hamburg e.V., Hamburg<br><strong>Niku Schlichting</strong>, Kiel<br><strong>Ray Fromm</strong>, London (UK)<br><br><strong>Weitere Unterzeichnende vom 24.2. bis 3.3.2026</strong> (19.00 Uhr):<br><strong>Ralph Ziegenbalg</strong>, Geschichtswerkstatt Billstedt e.V., Hamburg<br><strong>Katrin Ehlberg</strong>, Geschichtswerkstatt Süderelbe, Hamburg<br><strong>Ricardo Lenzi Laubinger</strong>, Vors. Sinti-Union Hessen e.V. &amp; Rheinland Pfalz, Budenheim<br><strong>Jana Topp</strong>, Vorstand Einwohnerverein St. Georg e.V., Hamburg<br><strong>Imke Behr</strong>, Hamburg<br><strong>Steffen Leipnitz</strong>, Linksfraktion Bezirksversammlung Hamburg-Mitte, Hamburg<br><strong>Josefina Rodriguez Vila</strong>, Hamburg<br><strong>Irne Giese</strong>, Hamburg<br><strong>Hedwig Lepique</strong>, Köln<br><strong>Holger Schultze</strong>, 1. Vors. Willi-Bredel-Gesellschaft-Geschichtswerkstatt, Kaltenkirchen<br><strong>Holger Tilicki</strong>, 2. Vors. Willi-Bredel-Gesellschaft-Geschichtswerkstatt, Hamburg<br><strong>Beate Christians</strong>, OMAS GEGEN RECHTS, Hamburg<br><strong>Rolf-Joachim Lamprecht</strong>, Jersbek<br><strong>Ursula Frerich</strong>, Hamburg<br><strong>Urte Meister</strong>, Hamburg<br><strong>Jacob Brunert</strong>, Watford (England)<br><strong>Conny Böttger</strong>, Hamburg<br><strong>Joshua Brunert</strong>, London (England)<br><strong>Hartmut Griesbach</strong>, Hamburg<br><strong>Florence Brunert</strong>, London (England)<br><strong>Thomas Mammitzsch</strong>, Hamburg<br><strong>Dieter Schröder</strong>, Hamburg<br><strong>Angelika Badel</strong>, Hamburg<br><strong>Benjamin Wilcockson</strong>, London (England)<br><strong>Eleanor Lucas</strong>, London (England)<br><strong>Kim Estes-Fradis</strong>, New York (USA)<br><strong>Karin McGregor</strong>, Hamburg<br><strong>Jens Peter Meier</strong>, Bargteheide,<br><strong>Muhammad Tay</strong>, Bargteheide<br><br><strong>Weitere Unterzeichnende vom 03.03. bis 10.03.2026 (19.00 Uhr):<br>Katrin Mercker</strong>, Hamburg<br><strong>Uwe Hoerner</strong>, Apensen<br><strong>Dr. Jörg Herrmann</strong>, Direktor i.R. der Evangelischen Akademie der Nordkirche, Hamburg<br><strong>Gerd Abeldt</strong>, Journalist<br><br><strong>Weitere Unterzeichnende vom 10.03. bis 17.03.2026 (19.00 Uhr):</strong><br><strong>Dr. Martin Zerrath</strong>, Pastor Kirchliche Gedenkstättenarbeit Neuengamme, Hamburg<br><strong>Liv Arnold</strong>, Studentin, Hamburg<br><strong>Marsha Richards</strong>, Hamburg<br><strong>Annette Woolf</strong>, Nachkomme von Deportierten, Montreal (Kanada)<br><strong>Dr. Joseph Aspler</strong>, Montreal (Kanada)<br><strong>Sarah Aspler</strong>, Urenkelin Jüdischer Deportierter, Montreal (Kanada)<br><strong>Dr. John Aspler</strong>, Urenkel Jüdischer Deportierter, Ottawa (Kanada)<br><br><strong>Weitere Unterzeichnende vom 17.03. bis 24.03.2026 (19.00 Uhr):<br>Dagmar Semrau</strong>, Norderstedt<br><strong>Christian Busold</strong>, Rentner, Berlin<br><strong>Norbert Heltweg</strong>, Selm<br><br><strong>Weitere Unterzeichnende vom 24.03. bis 31.03.2026 (19.00 Uhr):<br>Stephanie Plieske, </strong>Hamburg<br><strong>Gunnar Vonsien, </strong>Freundeskreis KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Hamburg<br><br><strong>Weitere Unterzeichnende vom 31.03. bis 07.04.2026 (19.00 Uhr):<br>Günter Holert</strong>, Pastor i. R., Lüneburg<br><strong>Peter Woolf</strong>, Enkel Jüdischer Deportierter, Sydney (Australien)<br><strong>Meike Beck</strong>, Petershagen<br><strong>Vera Bianchi</strong>, Historikerin, Hamburg<br><strong>Sybille Klingner</strong>, Hamburg<br><strong>Nathalie Larsen-dos Santos</strong>, Hamburg<br><strong>Sebastian Mock</strong>, Hamburg<br><strong>Mandy Weiß</strong>, Hamburg <strong><br><br>Weitere Unterzeichnende vom 14.04. bis 21.04.2026 (19.00 Uhr):<br>Juliane Steinmetz, </strong>Hamburg<br><strong>Volker Krause, </strong>Hamburg<br><br><strong>Weitere Unterzeichnende vom 21.04. bis 28.04.2026 (19.00 Uhr):<br>Petra Jessen</strong>, Hamburg<br><strong>Rudi Arendt</strong>, AG gegen das Vergessen – Stolpersteine für Elmshorn, Elmshorn</p>
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<h6 class="wp-block-heading" id="unterschrift"></h6>



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<h4 class="wp-block-heading">Weitere Informationen</h4>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://www.auschwitz-komitee.de/12175/endlich-erinnerungskultur-zeigen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Endlich Erinnerungskultur zeigen!</a> 12. Oktober 2025</li>



<li><a href="https://www.auschwitz-komitee.de/6470/erklaerung-zum-dokumentationszentrum-denk-mal-hannoverscher-bahnhof/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ERKLÄRUNG zum Dokumentationszentrum denk.mal Hannoverscher Bahnhof</a> 17. Januar 2022</li>



<li><a href="https://www.auschwitz-komitee.de/5677/hamburg-hat-ein-problem/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hannoverscher Bahnhof: Hamburg hat ein Problem</a> 22. Juni 2021</li>



<li><a href="https://www.auschwitz-komitee.de/5495/gedenken-am-gedenkort-hannoverscher-bahnhof/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Gedenken am Gedenkort Hannoverscher Bahnhof</a> 16. Mai 2021</li>



<li><a href="https://www.auschwitz-komitee.de/4831/erklaerung-die-wahrnehmung-der-opfer/" type="post" id="4831">Erklärung: Die Wahrnehmung der Opfer</a> 22. Februar 2021</li>



<li><a href="https://www.auschwitz-komitee.de/gedenkseite-esther-bejarano/">Gedenkseite für Esther Bejarano</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.auschwitz-komitee.de/13191/das-dokumentationszentrum-denk-mal-hannoverscher-bahnhof-darf-nicht-scheitern/">Das Dokumentationszentrum denk.mal Hannoverscher Bahnhof darf nicht scheitern!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.auschwitz-komitee.de">Das Auschwitz-Komitee</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>GEGEN DAS VERGESSEN: Das Unbehagen an der Erinnerungskultur. Die Ausgegrenzten und die Unerwünschten.</title>
		<link>https://www.auschwitz-komitee.de/13109/gegen-das-vergessen-das-unbehagen-an-der-erinnerungskultur-die-ausgegrenzten-und-die-unerwuenschten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Auschwitz-Komitee]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jan 2026 18:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.auschwitz-komitee.de/?p=13109</guid>

					<description><![CDATA[<p>Seit 39 Jahren lädt das Auschwitz-Komitee im Januar zu Veranstaltungen ein, um an die Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz zu erinnern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.auschwitz-komitee.de/13109/gegen-das-vergessen-das-unbehagen-an-der-erinnerungskultur-die-ausgegrenzten-und-die-unerwuenschten/">GEGEN DAS VERGESSEN: Das Unbehagen an der Erinnerungskultur. Die Ausgegrenzten und die Unerwünschten.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.auschwitz-komitee.de">Das Auschwitz-Komitee</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading"><strong>Eine Veranstaltung des Auschwitz-Komitees 81 Jahre nach der Befreiung des KZ-Auschwitz durch die Rote Armee am  27. Januar 1945</strong></h2>



<p>Seit 39 Jahren lädt das Auschwitz-Komitee im Januar zu Veranstaltungen ein, um an die Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz zu erinnern. Immer haben Zeitzeugen, die Überlebenden der KZ, gesprochen und immer ging es um Verfolgung, Schmerz, Trauer und die Kontinuitäten im Nachkriegsdeutschland.   </p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" width="1024" height="760" src="https://www.auschwitz-komitee.de/wp-content/uploads/2026/01/DP-Camp-Hamburg-Zoo_T450S_Jan-13-191018-2026_CaseConflict-1024x760.jpg" alt="" class="wp-image-13114" style="aspect-ratio:1.347356963385408;width:400px" srcset="https://www.auschwitz-komitee.de/wp-content/uploads/2026/01/DP-Camp-Hamburg-Zoo_T450S_Jan-13-191018-2026_CaseConflict-1024x760.jpg 1024w, https://www.auschwitz-komitee.de/wp-content/uploads/2026/01/DP-Camp-Hamburg-Zoo_T450S_Jan-13-191018-2026_CaseConflict-300x223.jpg 300w, https://www.auschwitz-komitee.de/wp-content/uploads/2026/01/DP-Camp-Hamburg-Zoo_T450S_Jan-13-191018-2026_CaseConflict-768x570.jpg 768w, https://www.auschwitz-komitee.de/wp-content/uploads/2026/01/DP-Camp-Hamburg-Zoo_T450S_Jan-13-191018-2026_CaseConflict-850x631.jpg 850w, https://www.auschwitz-komitee.de/wp-content/uploads/2026/01/DP-Camp-Hamburg-Zoo_T450S_Jan-13-191018-2026_CaseConflict.jpg 1320w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><sup>Flüchtlingslager im Hamburger Tierpark 1945 © IWM</sup></figcaption></figure>
</div>


<p>Das ist auch das Thema unserer Referentin, Prof. Stefanie Schüler-Springorum. In ihrem Buch „Unerwünscht“ konzentriert sie sich auf jene Frauen, Männer und Kinder, „die ohne ihr Zutun, aufgrund ihrer bloßen Existenz, ihrer Verfügbarkeit, ihres sozial oder sexuell devianten Verhaltens, einer Krankheit oder einer als „rassisch“ definierten Zugehörigkeit verfolgt, versehrt, eingesperrt und ausgebeutet wurden oder ihre geplante Ermordung durch Zufall überlebten: als Juden, Sinti und Roma, als „Erbkranke“ und „Asoziale“, als Zwangsarbeiter und Homosexuelle“ (Unerwünscht, S. 22). </p>



<p>Die Ressentiments gegen diese vom NS-Regime „Ausgegrenzten“ bestanden nach 1945 weiter. Schüler-Springorum berichtet auf breiter Quellenbasis davon, wie es jüdischen Überlebenden, Sinti und Roma, ehemaligen Zwangsarbeitern und Homosexuellen nach dem Krieg im westlichen Teil Deutschlands erging. </p>



<p>In einem anschließenden Podiumsgespräch werden auch Fragen der Erinnerungskultur und des Unbehagens daran diskutiert. Teilnehmende auf dem Podium werden sein:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Prof. Dr. Stefanie Schüler-Springorum</strong>, Historikerin, Direktorin des Zentrums für             Antisemitismusforschung an der TU Berlin</li>



<li><strong>Shlica Weiß</strong> (angefragt), Sinteza, Nachfahrin von Holocaust-Überlebenden- und Ermordeten, Mitbegründerin des Akademischen Netzwerks der Sinti und Roma</li>



<li><strong>Mitglieder des Auschwitz-Komitees</strong> </li>



<li><strong>Sascha Nedelko Stielow</strong>, Musik</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading has-background" style="background-color:#ededed">SO  25. JAN´26                  15:00 Uhr            Centralkomitee<br>Steindamm 45, 20099 Hamburg (Nähe Hbf/U-Bahn Lohmühlenstr.) </h3>



<p class="has-vivid-red-color has-text-color has-link-color wp-elements-7e283efc33cb2bbdf809a7fcf71c2751"><strong>Bitte geänderte Anfangszeit beachten</strong></p>



<p>Mit dem Rollstuhl erreichbar<br>Unterstützt durch die Landeszentrale für politische Bildung, Hamburg<br><strong>Eintritt frei</strong></p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Weitere Informationen</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:20% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><a href="https://www.auschwitz-komitee.de/wp-content/uploads/2026/01/AK_2026_01_Plakat.pdf" target="_blank" rel=" noreferrer noopener"><img decoding="async" width="724" height="1024" src="https://www.auschwitz-komitee.de/wp-content/uploads/2026/01/AK_2026_01_Plakat-724x1024.jpg" alt="" class="wp-image-13117 size-full" srcset="https://www.auschwitz-komitee.de/wp-content/uploads/2026/01/AK_2026_01_Plakat-724x1024.jpg 724w, https://www.auschwitz-komitee.de/wp-content/uploads/2026/01/AK_2026_01_Plakat-212x300.jpg 212w, https://www.auschwitz-komitee.de/wp-content/uploads/2026/01/AK_2026_01_Plakat-768x1086.jpg 768w, https://www.auschwitz-komitee.de/wp-content/uploads/2026/01/AK_2026_01_Plakat-1086x1536.jpg 1086w, https://www.auschwitz-komitee.de/wp-content/uploads/2026/01/AK_2026_01_Plakat-1448x2048.jpg 1448w, https://www.auschwitz-komitee.de/wp-content/uploads/2026/01/AK_2026_01_Plakat-300x424.jpg 300w, https://www.auschwitz-komitee.de/wp-content/uploads/2026/01/AK_2026_01_Plakat-850x1202.jpg 850w, https://www.auschwitz-komitee.de/wp-content/uploads/2026/01/AK_2026_01_Plakat-scaled.jpg 1810w" sizes="(max-width: 724px) 100vw, 724px" /></a></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p><a href="https://www.auschwitz-komitee.de/wp-content/uploads/2026/01/AK_2026_01_Plakat.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bitte hier klicken</a></p>
</div></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Wir trauern um unseren Freund Rolf Becker (1935 – 2025)</title>
		<link>https://www.auschwitz-komitee.de/12961/wir-trauern-um-unseren-freund-rolf-becker-1935-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Auschwitz-Komitee]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Dec 2025 13:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wir trauern]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.auschwitz-komitee.de/?p=12961</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Schauspieler und Gewerkschafter ist am 12. Dezember 2025 im Alter von 90 Jahren in Hamburg gestorben. Er hat unserer Sache, unserem Anliegen immer wieder seine Stimme geliehen. Wahrhaftig und leidenschaftlich war er. Und tief berührt und aufgerüttelt hat er die Zuhörenden, wenn er für und mit den Überlebenden des Holocaust gesprochen hat.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.auschwitz-komitee.de/12961/wir-trauern-um-unseren-freund-rolf-becker-1935-2025/">Wir trauern um unseren Freund Rolf Becker (1935 – 2025)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.auschwitz-komitee.de">Das Auschwitz-Komitee</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Rolf Becker, Schauspieler und Gewerkschafter ist am 12. Dezember 2025 im Alter von 90 Jahren in Hamburg gestorben.</h2>



<p>Wir trauern um einen Freund, der unserer Sache, unserem Anliegen immer wieder seine Stimme geliehen hat. Wahrhaftig und leidenschaftlich war er. Und tief berührt und aufgerüttelt hat er die Zuhörenden, wenn er für und mit den Überlebenden des Holocaust gesprochen hat.</p>



<p>Er kam, wenn wir ihn riefen. Er unterstützte uns bei unserer Arbeit, der Gedenkarbeit. Bei den Veranstaltungen des Auschwitz-Komitees zur Erinnerung an die Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz durch die Rote Armee am 27. Januar 1945, zur Erinnerung an die Pogromnacht am 9. November 1938 und zu vielen anderen Anlässen. Seit Jahrzehnten war er im Mai bei den Lesungen aus den verbrannten Büchern dabei, die der Arbeitskreis „Bücherver­brennung – nie wieder!“ regelmäßig auf dem Hamburger Gedenkplatz organisiert.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.auschwitz-komitee.de/wp-content/uploads/2025/12/rolf_becker_2-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-12978" style="aspect-ratio:1.4992704391425347;object-fit:cover;width:400px" srcset="https://www.auschwitz-komitee.de/wp-content/uploads/2025/12/rolf_becker_2-1024x683.jpg 1024w, https://www.auschwitz-komitee.de/wp-content/uploads/2025/12/rolf_becker_2-300x200.jpg 300w, https://www.auschwitz-komitee.de/wp-content/uploads/2025/12/rolf_becker_2-768x512.jpg 768w, https://www.auschwitz-komitee.de/wp-content/uploads/2025/12/rolf_becker_2-1536x1024.jpg 1536w, https://www.auschwitz-komitee.de/wp-content/uploads/2025/12/rolf_becker_2-2048x1365.jpg 2048w, https://www.auschwitz-komitee.de/wp-content/uploads/2025/12/rolf_becker_2-850x567.jpg 850w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><sup>Rolf Becker (1935 – 2025) bei der Marathonlesung aus den verbrannten Büchern im Jahr 2014 © Auschwitz-Komitee/Lese-Zeichen</sup></figcaption></figure>
</div>


<p>Als Rolf 80 wurde, konnten wir ihn zu einer großen Geburtstagsfeier im Hamburger Schauspielhaus überreden. Unvergesslich für alle, die dabei waren, ein Theater voller Freund:innen feierte Rolf Becker gemeinsam mit seiner Familie, mit seiner Frau Sylvia Wempner und seinen Kindern.</p>



<p>Unvergesslich ist auch seine Rede auf der Trauerfeier für Esther Bejarano im Juli 2021. Damit hat er seiner Freundin, der Auschwitz-Überlebenden, einen letzten Wunsch erfüllt.</p>



<p>Gegen Krieg und Ungerechtigkeit zu kämpfen, gegen Antisemitismus und auch für die Rechte der Palästinenser, das war für ihn kein Widerspruch; sich dadurch angreifbar zu machen eine bittere Erfahrung für ihn. Ein Mahner für Frieden und Zusammenarbeit – der das Leid und den Schmerz beider Seiten gesehen hat.</p>



<p>Sein künstlerisches Schaffen hat er unmittelbar mit politischem Engagement verbunden, seine eigene Bekanntheit genutzt, um auf Missstände aufmerksam zu machen und für eine gerechte Gesellschaft einzutreten.</p>



<p>&#8222;Das ist ein Vermächtnis, das weit über sein künstlerisches Schaffen hinausgeht&#8220;, schreiben Kolleg:innen seiner Gewerkschaft ver.di Hamburg in einem Nachruf für ihn.&nbsp;</p>



<p>Danke, Rolf Becker. Wir vermissen dich.&nbsp;</p>



<p><strong>Auschwitz-Komitee in der Bundesrepublik Deutschland e. V.&nbsp;</strong><br><strong>Arbeitskreis &#8222;Bücherverbrennung&nbsp;– nie wieder!&#8220;</strong></p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading">Weitere Informationen</h4>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:29% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="727" height="1024" src="https://www.auschwitz-komitee.de/wp-content/uploads/2025/12/Abschied-von-Rolf-Becker-727x1024.png" alt="" class="wp-image-12972 size-full" srcset="https://www.auschwitz-komitee.de/wp-content/uploads/2025/12/Abschied-von-Rolf-Becker-727x1024.png 727w, https://www.auschwitz-komitee.de/wp-content/uploads/2025/12/Abschied-von-Rolf-Becker-213x300.png 213w, https://www.auschwitz-komitee.de/wp-content/uploads/2025/12/Abschied-von-Rolf-Becker-768x1082.png 768w, https://www.auschwitz-komitee.de/wp-content/uploads/2025/12/Abschied-von-Rolf-Becker-1090x1536.png 1090w, https://www.auschwitz-komitee.de/wp-content/uploads/2025/12/Abschied-von-Rolf-Becker-300x423.png 300w, https://www.auschwitz-komitee.de/wp-content/uploads/2025/12/Abschied-von-Rolf-Becker-850x1198.png 850w, https://www.auschwitz-komitee.de/wp-content/uploads/2025/12/Abschied-von-Rolf-Becker.png 1241w" sizes="auto, (max-width: 727px) 100vw, 727px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p><strong>Rolf Becker</strong><br>31. März 1935 – 12. Dezember 2025</p>



<p>&gt;&gt;&gt; <a href="https://www.auschwitz-komitee.de/wp-content/uploads/2025/12/Abschied-von-Rolf-Becker.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Für mehr bitte hier klicken</a></p>
</div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.auschwitz-komitee.de/12961/wir-trauern-um-unseren-freund-rolf-becker-1935-2025/">Wir trauern um unseren Freund Rolf Becker (1935 – 2025)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.auschwitz-komitee.de">Das Auschwitz-Komitee</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>GEGEN DAS VERGESSEN: Eine Veranstaltung des Auschwitz-Komitees zum Gedenken an die Pogromnacht 1938</title>
		<link>https://www.auschwitz-komitee.de/12170/gegen-das-vergessen-eine-veranstaltung-des-auschwitz-komitees-zum-gedenken-an-die-pogromnacht-1938/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Auschwitz-Komitee]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Oct 2025 16:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.auschwitz-komitee.de/?p=12170</guid>

					<description><![CDATA[<p>In der Veranstaltung am Donnerstag, 6. November 2025, möchten wir anlässlich des Todes von Peggy Parnass in diesem Jahr an ihre prägende Rolle als Prozessbeobachterin erinnern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.auschwitz-komitee.de/12170/gegen-das-vergessen-eine-veranstaltung-des-auschwitz-komitees-zum-gedenken-an-die-pogromnacht-1938/">GEGEN DAS VERGESSEN: Eine Veranstaltung des Auschwitz-Komitees zum Gedenken an die Pogromnacht 1938</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.auschwitz-komitee.de">Das Auschwitz-Komitee</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">In dieser Veranstaltung möchten wir anlässlich des Todes von Peggy Parnass in diesem Jahr an ihre prägende Rolle als Prozessbeobachterin erinnern.</h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="385" height="520" src="https://www.auschwitz-komitee.de/wp-content/uploads/2025/10/peggyparnass.jpg" alt="" class="wp-image-12171" style="width:213px;height:auto" srcset="https://www.auschwitz-komitee.de/wp-content/uploads/2025/10/peggyparnass.jpg 385w, https://www.auschwitz-komitee.de/wp-content/uploads/2025/10/peggyparnass-222x300.jpg 222w, https://www.auschwitz-komitee.de/wp-content/uploads/2025/10/peggyparnass-300x405.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 385px) 100vw, 385px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em><sup>„Die Prozesse, die ich sehen wollte, sind nicht geführt worden</sup></em><sup><em>.“</em><br>Peggy Parnass (1927–2025)</sup></figcaption></figure>
</div>


<p>Die Antifaschistin und Jüdin Peggy Parnass, deren Eltern in Treblinka ermordet wurden und die mit ihrem Bruder die Shoah überlebte, weil sie mit einem Kindertransport nach Schweden entkommen konnte, wurde in den 1970er Jahren Gerichtsreporterin. Sie wollte über NS-Verbrechen berichten, entgegen ihrer Erwartung wurden die nur selten verhandelt. Sie musste feststellen, dass die Prozesse, die sie sehen wollte, nicht geführt wurden. Sie musste erleben, wie die Justiz bei der Verurteilung von NS-Täter:innen, die für die Ermordung ihrer Eltern und hunderttausender Menschen verantwortlich waren, die Täter teilweise ganz verschonte oder nur zu geringfügigen Strafen verurteilte.</p>



<p>Das Versagen der Justiz bei der Verurteilung von NS-Täter:innen in der Nachkriegs-BRD steht im Zentrum unserer Veranstaltung.</p>



<p>Es diskutieren die Rechtsanwältin Christine Siegrot (Nebenklägerin in NS-Prozessen) sowie die Oberstaatsanwälte i.R. Dr. Udo Löhr und Jochen Kuhlmann</p>



<p>Die Schauspielerin Sylvia Wempner liest aus den Prozess-Reportagen von Peggy Parnass. Zum Abschluss des Abends spielt „Bejarano &amp; Microphone Mafia“, die Hausband der langjährigen Vorsitzenden des Auschwitz-Komitees, Esther Bejarano.</p>



<h4 class="wp-block-heading has-background" style="background-color:#ededed">DO 6. NOV. ´25&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 19:00 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Hörsaal des FB Sozialökonomie, Von-Melle-Park 9<br>Mit dem Rollstuhl erreichbar<br><strong>Eintritt frei</strong></h4>



<p><em>Förderung durch die Kulturbehörde der FHH · In Kooperation mit dem FSR FB Sozialökonomie Universität Hamburg</em></p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading">Weitere Informationen</h4>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p>MAHNWACHE<br>9. Nov., 13-14 Uhr, Joseph-Carlebach-Platz, VVN-BdA u.a.</p>



<p>GRINDEL LEUCHTET<br>ab 14 Uhr im Grindelviertel, Anwohner*innenaktion</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.auschwitz-komitee.de/12170/gegen-das-vergessen-eine-veranstaltung-des-auschwitz-komitees-zum-gedenken-an-die-pogromnacht-1938/">GEGEN DAS VERGESSEN: Eine Veranstaltung des Auschwitz-Komitees zum Gedenken an die Pogromnacht 1938</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.auschwitz-komitee.de">Das Auschwitz-Komitee</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>ENDLICH ERINNERUNGSKULTUR ZEIGEN!</title>
		<link>https://www.auschwitz-komitee.de/12175/endlich-erinnerungskultur-zeigen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Auschwitz-Komitee]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Oct 2025 16:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Mitteilungen an die Medien]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.auschwitz-komitee.de/?p=12175</guid>

					<description><![CDATA[<p>MEDIENMITTEILUNG AUSCHWITZ-KOMITEE IN DER BRD e.V.: Die Eröffnung des Dokumentationszentrums Hannoverscher Bahnhof lässt weiter auf sich warten!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.auschwitz-komitee.de/12175/endlich-erinnerungskultur-zeigen/">ENDLICH ERINNERUNGSKULTUR ZEIGEN!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.auschwitz-komitee.de">Das Auschwitz-Komitee</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading"><strong>MEDIENMITTEILUNG AUSCHWITZ-KOMITEE IN DER BRD e.V.:</strong> <strong>Die Eröffnung des Dokumentationszentrums Hannoverscher Bahnhof lässt weiter auf sich warten!</strong></h2>



<p>Das Auschwitz-Komitee ist empört, dass die Eröffnung des Dokumentationszentrums Hannoverscher Bahnhof weiter auf die lange Bank geschoben wird!</p>



<p>Eine Kleine Anfrage der Bürgerschaftsfraktion der LINKEN (Drs. 23/1557) hat ergeben, dass seit September 2024 keine Planungsarbeiten mehr für das Dokumentationszentrum Hannoverscher Bahnhof stattfinden: Der private Investor Harm Müller-Spreer, der der Stadt Hamburg im Januar 2022 die Schenkung des Gebäudes versprochen hat, macht seit Anfang September 2024 keine Planungstätigkeiten mehr &#8211; weil <em>„der Schenker diese bis zur Klärung steuerrechtlicher Fragen zur Absetzbarkeit seiner Aufwendungen unterbrochen hat“,</em> wie über ein Jahr später jetzt die Behörde für Kultur und Medien mitteilt. Durch die Einstellung seiner Arbeiten ist eine Eröffnung des Dokumentationszentrums in weite Ferne gerückt, die Behörde für Kultur und Medien kann keinen Eröffnungstermin nennen.</p>



<p>Als Auschwitz-Komitee erklären wir: Nach der Wintershall-Affaire von 2021 gefährdet der private Investor ein weiteres Mal die Eröffnung des Dokumentationszentrums Hannoverscher Bahnhof durch ignorantes und unwürdiges Verhalten gegenüber den Opfern und Überlebenden der NS-Verfolgung. Wir fordern die Stadt nochmals auf, ihr Konzept eines Public-Private-Partnerships in der Hamburger Erinnerungskultur aufzugeben, sich von dem privaten Investor zu trennen und das Dokumentationszentrum unter eigener Regie zu verwirklichen.</p>



<p><strong>Susanne Kondoch-Klockow, Vorstandsvorsitzende des Auschwitz-Komitees, erklärt dazu:</strong><br>„Als Auschwitz-Komitee erwarten wir von der Stadt, dass sie sich ernsthaft und glaubwürdig für die Verwirklichung des Dokumentationszentrums Hannoverscher Bahnhof einsetzt – dies verstehen wir als Teil einer gelebten städtischen Erinnerungskultur!</p>



<p><strong>Wir fordern deshalb: ENDLICH ERINNERUNGSKULTUR ZEIGEN!“</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.auschwitz-komitee.de/12175/endlich-erinnerungskultur-zeigen/">ENDLICH ERINNERUNGSKULTUR ZEIGEN!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.auschwitz-komitee.de">Das Auschwitz-Komitee</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Rest in Power!</title>
		<link>https://www.auschwitz-komitee.de/12113/rest-in-power/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Auschwitz-Komitee]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Oct 2025 16:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.auschwitz-komitee.de/?p=12113</guid>

					<description><![CDATA[<p>Matinee und Buchpräsentation: "Unsere Chance. Peggy Parnass schreibt" - Schauspieler*innen lesen am 19.10.2025 um 11 Uhr im SchauSpielHaus aus ihren Texten. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.auschwitz-komitee.de/12113/rest-in-power/">Rest in Power!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.auschwitz-komitee.de">Das Auschwitz-Komitee</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading"><strong>Matinee und Buchpräsentation: &#8222;Unsere Chance. Peggy Parnass schreibt&#8220; &#8211; Schauspieler*innen lesen aus ihren Texten</strong></h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://www.auschwitz-komitee.de/wp-content/uploads/2025/10/Peggy-ParnasscElke-Walford-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-12115" style="width:313px;height:auto" srcset="https://www.auschwitz-komitee.de/wp-content/uploads/2025/10/Peggy-ParnasscElke-Walford-1024x768.jpg 1024w, https://www.auschwitz-komitee.de/wp-content/uploads/2025/10/Peggy-ParnasscElke-Walford-300x225.jpg 300w, https://www.auschwitz-komitee.de/wp-content/uploads/2025/10/Peggy-ParnasscElke-Walford-768x576.jpg 768w, https://www.auschwitz-komitee.de/wp-content/uploads/2025/10/Peggy-ParnasscElke-Walford-1536x1152.jpg 1536w, https://www.auschwitz-komitee.de/wp-content/uploads/2025/10/Peggy-ParnasscElke-Walford-2048x1536.jpg 2048w, https://www.auschwitz-komitee.de/wp-content/uploads/2025/10/Peggy-ParnasscElke-Walford-850x638.jpg 850w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><sup>Peggy Parnass (1927–2025) Foto: Elke Walford</sup></figcaption></figure>
</div>


<p>Peggy Parnass (1927–2025): vielfach ausgezeichnete Autorin, Schauspielerin, Gerichtsreporterin, Jüdin, Antifaschistin, Hamburgerin und glamouröse Ikone des Feminismus und der Schwulenbewegung schrieb „leidenschaftlich, rücksichtslos und zugleich mitfühlend“ (Klaus Bednarz).</p>



<p>Es lesen: Michael Batz, Sandra Gerling, Anastasia Lara Heller, Burghart Klaußner, Isabella<br>Krieger, Giorgio Paolo Mastropaolo, Bettina Stucky und Michael Weber<br>in Hamburg am</p>



<p class="has-background has-medium-font-size" style="background-color:#ededed"><strong>Sonntag, 19/10/2025<br>11.00 Uhr<br>SchauSpielHaus, Kirchenallee 39, 20099 Hamburg<br>Eintritt: 10 €</strong></p>



<p>In Kooperation mit dem Dölling und Galitz Verlag, dem MIT2WO Kulturnetzwerk e. V. und dem Medienpädagogik-Zentrum Hamburg e. V. (MPZ)</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading">Soeben erschienen:</h4>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p></p>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:18% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><a href="https://www.dugverlag.de/isbn-3-96060-712-1" target="_blank" rel=" noreferrer noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="259" src="https://www.auschwitz-komitee.de/wp-content/uploads/2025/10/unserechance.jpg" alt="" class="wp-image-12121 size-full"/></a></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p><a href="https://www.dugverlag.de/isbn-3-96060-712-1" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Unsere Chance. Peggy Parnass schreibt</a><br>Zusammengestellt von Michael Batz, Giorgio Paolo Mastropaolo und Michael Weber<br>Dölling und Galitz Verlag Hamburg</p>
</div></div>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.auschwitz-komitee.de/12113/rest-in-power/">Rest in Power!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.auschwitz-komitee.de">Das Auschwitz-Komitee</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Entschädigung für Holocaustopfer: Salo Muller gegen die Deutsche Bahn</title>
		<link>https://www.auschwitz-komitee.de/9701/entschaedigung-fuer-holocaustopfer-salo-muller-gegen-die-deutsche-bahn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Auschwitz-Komitee]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 May 2025 16:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.auschwitz-komitee.de/?p=9701</guid>

					<description><![CDATA[<p>Seine Eltern wurden von der Reichsbahn nach Auschwitz deportiert.&#160;Deshalb fordert der Niederländer Salo Muller Entschädigungen von der Deutschen Bahn. Am 8. Mai 2025, 80 Jahre nach der Befreiung vom NS-Regime: Salo Muller, 88 Jahre, fordert wieder, gehört zu werden. Am 8. November 2024 schickte Salo Muller einen Offenen Brief an den Vorstand der Deutschen Bahn...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.auschwitz-komitee.de/9701/entschaedigung-fuer-holocaustopfer-salo-muller-gegen-die-deutsche-bahn/">Entschädigung für Holocaustopfer: Salo Muller gegen die Deutsche Bahn</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.auschwitz-komitee.de">Das Auschwitz-Komitee</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Seine Eltern wurden von der Reichsbahn nach Auschwitz deportiert.&nbsp;Deshalb fordert der Niederländer Salo Muller Entschädigungen von der Deutschen Bahn.</strong></p>



<p>Am 8. Mai 2025, 80 Jahre nach der Befreiung vom NS-Regime: Salo Muller, 88 Jahre, fordert wieder, gehört zu werden.</p>


<div class="su-vimeo su-u-responsive-media-yes"><iframe loading="lazy" width="600" height="400" src="//player.vimeo.com/video/1077478779?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0&amp;color=ffffff&amp;autoplay=0&amp;dnt=0&amp;muted=0&amp;texttrack=" frameborder="0" allow="autoplay; fullscreen" allowfullscreen title=""></iframe></div>



<p>Am 8. November 2024 schickte Salo Muller einen Offenen Brief an den Vorstand der Deutschen Bahn und damaligen Bundesverkehrsminister Volker Wissing. Auf eine Antwort oder eine Einladung zum Gespräch nach Berlin wartet Salo Muller bis heute.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Weitere Informationen</h4>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p>&gt;&gt;&gt; <a href="https://www.auschwitz-komitee.de/8093/offener-brief-an-den-vorstand-der-deutschen-bahn-und-bundesverkehrsminister-volker-wissing/">Hier klicken für den Wortlaut des Briefes</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.auschwitz-komitee.de/9701/entschaedigung-fuer-holocaustopfer-salo-muller-gegen-die-deutsche-bahn/">Entschädigung für Holocaustopfer: Salo Muller gegen die Deutsche Bahn</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.auschwitz-komitee.de">Das Auschwitz-Komitee</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>ERINNERN, UM ZU LEBEN. Ein Abend für Peggy Parnass</title>
		<link>https://www.auschwitz-komitee.de/9419/erinnern-um-zu-leben-ein-abend-fur-peggy-parnass/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Auschwitz-Komitee]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Apr 2025 14:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.auschwitz-komitee.de/?p=9419</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen des 12. Monats des Gedenkens in Hamburg-Eimsbüttel 2025 laden wir herzlich am Dienstag, 29. April 2025 um 19.00 Uhr in die Geschichtswerkstatt Eimsbüttel – Morgenland e.V., Sillemstraße 79 ein.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.auschwitz-komitee.de/9419/erinnern-um-zu-leben-ein-abend-fur-peggy-parnass/">ERINNERN, UM ZU LEBEN. Ein Abend für Peggy Parnass</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.auschwitz-komitee.de">Das Auschwitz-Komitee</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Im Rahmen des 12. Monats des Gedenkens in Hamburg-Eimsbüttel 2025 laden wir herzlich am Dienstag, 29. April 2025 um 19.00 Uhr in die Geschichtswerkstatt Eimsbüttel – Morgenland e.V., Sillemstraße 79 ein.</h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="560" height="760" src="https://www.auschwitz-komitee.de/wp-content/uploads/2025/04/Esthers-Sommerfest_mit-Peggy.jpg" alt="" class="wp-image-9420" style="width:300px" srcset="https://www.auschwitz-komitee.de/wp-content/uploads/2025/04/Esthers-Sommerfest_mit-Peggy.jpg 560w, https://www.auschwitz-komitee.de/wp-content/uploads/2025/04/Esthers-Sommerfest_mit-Peggy-221x300.jpg 221w, https://www.auschwitz-komitee.de/wp-content/uploads/2025/04/Esthers-Sommerfest_mit-Peggy-300x407.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 560px) 100vw, 560px" /></figure>
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<p>Unsere Freundin Peggy Parnass (11.10.1927 in Hamburg – 12.03.2025 in Hamburg) lebt nicht mehr.</p>



<p>Unsere streitbare, rebellische, aufmerksame und liebevolle Peggy, unsere kritische Zeitgenossin und Antifaschistin war immer dabei. Konsequent gegen Faschismus, Militarismus, gegen Diskriminierung, Antisemitismus und Frauenverachtung. Unsere Sache hat sie vertreten. In allen Farben. Immer auf der Suche nach ihren Menschen, nach ihrer Familie, nach ihren Eltern, die im Vernichtungslager Treblinka ermordet wurden, weil sie jüdisch waren. Peggy und ihr jüngerer Bruder Gady überlebten die Shoah. Ihre Mutter hatte beide mit einem Kindertransport nach Schweden geschickt.</p>



<p>1951 kehrte sie nach Hamburg, ins Land der Täter*innen zurück. Hungrig nach dem Leben war sie, unsere Freundin und Mitstreiterin, voller Mut und Leidenschaft, war Schauspielerin, Autorin, Gerichtsreporterin.</p>



<p>Wir wollen aus Peggys Büchern gemeinsam lesen, an kleines und großes gemeinsam Erlebtes erinnern, Bilder und Erinnerungen austauschen, über gemeinsame Aktionen berichten.</p>



<p><em>Auschwitz-Komitee in der Bundesrepublik Deutschland e. V.</em><br><em>Galerie Morgenland – Geschichtswerkstatt Eimsbüttel</em></p>



<p class="has-background" style="background-color:#ededed">Am:<br><strong>Dienstag, 29. April 2025, 19.00 Uhr</strong><br>Ort:<strong><br>Geschichtswerkstatt Eimsbüttel – Morgenland e.V., Sillemstraße 79, 20257 Hamburg</strong><br><strong>Eintritt frei; barrierefrei</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.auschwitz-komitee.de/9419/erinnern-um-zu-leben-ein-abend-fur-peggy-parnass/">ERINNERN, UM ZU LEBEN. Ein Abend für Peggy Parnass</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.auschwitz-komitee.de">Das Auschwitz-Komitee</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Stellungnahme des Auschwitz-Komitees zur Diffamierung gesellschaftspolitischen Engagements durch CDU/CSU</title>
		<link>https://www.auschwitz-komitee.de/9223/stellungnahme-des-auschwitz-komitees-zur-diffamierung-gesellschaftspolitischen-engagements-durch-cdu-csu/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Auschwitz-Komitee]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Mar 2025 11:00:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.auschwitz-komitee.de/?p=9223</guid>

					<description><![CDATA[<p>In der beabsichtigten Disziplinierung von NGOs durch die Anfrage der CDU/CSU sehen wir eine Kontinuität des Vorgehens gegen die Zivilgesellschaft seit den 1930er Jahren, die uns sehr besorgt. Grundpfeiler der Demokratie sind freie Meinungsäußerung und zivilgesellschaftliches Engagement. Gemeinnützigkeit darf nicht von staatlichem Wohlwollen abhängen. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.auschwitz-komitee.de/9223/stellungnahme-des-auschwitz-komitees-zur-diffamierung-gesellschaftspolitischen-engagements-durch-cdu-csu/">Stellungnahme des Auschwitz-Komitees zur Diffamierung gesellschaftspolitischen Engagements durch CDU/CSU</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.auschwitz-komitee.de">Das Auschwitz-Komitee</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am 29. Januar 2025 um 11 Uhr hatte der versammelte Bundestag an die Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz vor 80 Jahren erinnert, hatte Überlebenden der Shoah zugehört und feierlichen Gedenkreden.</p>



<p>Am Nachmittag dieses 29. Januar 2025 brachte die CDU/CSU einen Antrag in den Bundestag ein, ihren „5-Punkte-Plan zur Verschärfung der Migrationspolitik“. Wohl wissend, dass dies ein Themenkomplex ist, den so – außer ihnen – nur die AfD verfolgt und eine Mehrheit für diesen Antrag nur mit Stimmen der in Teilen rechtsextremen AfD zu erreichen ist. So ist es dann auch geschehen.</p>



<p>Dieser wohlkalkulierte Zusammengang mit der AfD rief vielschichtigen zivilgesellschaftlichen Protest hervor. Auf zahlreichen Kundgebungen und in offenen Briefen wurde gegen diesen Schulterschluss protestiert. Bald danach, am 24. Februar 2025, stellte die CDU/CSU dann auch noch eine Kleine Anfrage (mit 551 Fragen!, Drucksache 20/15035, Deutscher Bundestag, 20. Wahlperiode) an den Bundestag hinsichtlich der politischen Neutralität staatlich geförderter Nichtregierungsorganisationen (NGOs). Das war am Tag nach der Bundestagswahl. &nbsp;</p>



<p>Auch wir, das Auschwitz-Komitee, beantragen gelegentlich projektbezogene staatliche Zuwendungen, sind also auch eine NGO. Gegründet wurde das Komitee von Überlebenden des Holocaust und der nationalsozialistischen Verfolgung in der Absicht, über die Ursachen des Faschismus aufzuklären. In der beabsichtigten Disziplinierung von NGOs durch die Anfrage der CDU/CSU sehen wir eine Kontinuität des Vorgehens gegen die Zivilgesellschaft seit den 1930er Jahren, die uns sehr besorgt. Grundpfeiler der Demokratie sind freie Meinungsäußerung und zivilgesellschaftliches Engagement. Gemeinnützigkeit darf nicht von staatlichem Wohlwollen abhängen. Wir lehnen daher die Intention der Anfrage als undemokratisch entschieden ab und weisen darauf hin, dass die aufgeführten NGOs politische Bildung fördern und sich gegen Rechtsextremismus engagieren. Diese Arbeit dient dem demokratischen Allgemeinwohl und ist gerade in Zeiten der Zunahme rechter Strömungen von elementarer Bedeutung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.auschwitz-komitee.de/9223/stellungnahme-des-auschwitz-komitees-zur-diffamierung-gesellschaftspolitischen-engagements-durch-cdu-csu/">Stellungnahme des Auschwitz-Komitees zur Diffamierung gesellschaftspolitischen Engagements durch CDU/CSU</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.auschwitz-komitee.de">Das Auschwitz-Komitee</a>.</p>
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